
Deutschlandpolitik bietet eine Funktionsleiste an, im Stile von Google, Ebay & Co, die sich eifrige Leser in die Kopfzeile ihres Internet Explorers installieren können. Sie beinhaltet mehrere praktische Hilfsmittel. So kann direkt mit der Suchfunktion der Funktionsleiste nach Begriffen innerhalb der Netzseite von deutschlandpolitik.wordpress.com gesucht werden. Das Suchergebnis zeigt die passenden Artikel an. Um wirklich nur unsere Netzseite zu durchsuchen, bitte den kleinen Pfeil am linken Ende des Suchfeldes betätigen („Suchmaschine ändern“) und auf „Deutschlandpolitik durchsuchen“ umstellen, so daß ein weißes P vor schwarz-rot-goldenem Hintergrund zu sehen ist.
Weiterer Service: Es werden die neuesten Artikel und die neuesten Kommentare auf Deutschlandpolitik im Format RSS-Feed direkt in der Toolbar angezeigt und können dort angeklickt werden.
Hier kann die Funktionsleiste von Deutschlandpolitik heruntergeladen werden. Erst die Installationsdatei mit [Speichern unter] auf den Desktop legen, dann aufrufen und installieren. Das Programm kann jederzeit wieder deinstalliert werden.
Es handelt sich um einen Service des Portals conduit.com. Verwendung der Software auf eigene Verantwortung.






































4 Antworten bis hierher ↓
Reynard Steifensand // 8. Juli 2009 um 11:22
Ich würde gerne Ihre Artikel weitermailen.
Wie mache ich das?
politikredakteur // 8. Juli 2009 um 12:42
@Reynard Steifensand
Internet-Neuling? Man gibt z. B. einfach die Seitenadresse weiter, die oben im Internet Explorer angezeigt wird. Draufklicken, auf die markierte Schrift mit der rechten Maustaste klicken, „kopieren“ wählen. Jetzt eine e-Mail an Deine Freunde schreiben und im Textbereich der Mail die rechte Maustaste drücken und „einfügen“ wählen. Und ab geht die Post!
guido grandt // 8. Juli 2009 um 16:41
PRESSEMITTEILUNG:
Am 01. Juli 2009 stellt der Buchautor und TV-Produzent Guido Grandt bei der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt
Anzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider!
Rückblick: 11. Oktober 2008: Der österreichische Politiker Jörg Haider stirbt bei einem angeblichen Autounfall. Schnell gehen die Ermittlungen der Klagenfurter Strafverfolgungsbehörden dahin, dass Haider in volltrunkenem Zustand zu schnell gefahren und daher auch „verunfallt“ wäre. Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch „Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?“ (im Kopp-Verlag), akribisch nachgewiesen, dass die der Öffentlichkeit präsentierten Ermittlungsergebnisse eine Farce und faktisch falsch sind!
Publizist Guido Grandt recherchiert für ein neues Buch (ebenfalls Kopp-Verlag) seit Haiders Tod auch zu diesem Thema: seine Recherchen beleuchten jedoch nicht den „technischen Sachverhalt“, sondern gehen der Frage nach den Tätern und dem Tatmotiv nach. Und sie „belegen“, dass Haider ermordet wurde, denn die Täter haben sogar ihre „Handschrift“ am Tatort hinterlassen: okkulte Symbole! Diese sind arrangiert, regelrecht inszeniert worden!
Allein durch dieses Arrangement scheint klar, dass es sich bei dem Tod Jörg Haiders nicht um einen „zufälligen“ Unfall, sondern um ein „konstruiertes Attentat“, um einen „geplanten Mordanschlag“ von Dritten handelte, die wissentlich ihre Symbolik am Tatort (später sogar an Jörg Haiders Sarg) zurückgelassen haben!
Nähere Informationen beim Autor.
thunderhand // 27. Juli 2009 um 20:06
ich würde gerne gegenseitig verlinken-anfrag-und nein, kein internetneuling…