DEUTSCHLANDPOLITIK

Ex-Kanzler Schmidt, die Zuwanderung und die Bilderberger

16. Oktober 2009 · 11 Kommentare

In der durch die deutlichen Aussagen Thilo Sarrazins ausländerkritisch geprägten Athmosphäre erinnert man sich auch an die erstaunlich klaren Worte, die Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt vor einiger Zeit ertönen ließ. Schmidt verlangte damals in einem Interview für den FOCUS einen „radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik“. „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte der 91-Jährige gegenüber der Presse. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“ Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Diejenigen Ausländer, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“. Dies ist sicherlich eine klare Aussage, der man nur beipflichten kann. Jedoch gibt es zweierlei Gründe, über Herrn Schmidt und seine Worte etwas eingehender nachzudenken. Das Stichwort lautet: Bilderbeger.

Zunächst stellt sich die Frage nach dem Sinn seiner öffentlichen Wortmeldung angesichts des verbleibenden Einflußes des greisen Alt-Kanzlers. Fraglos gab es Zeiten, in denen Schmidt über Dinge wie die Zuwanderungsfrage, auch für kommende Generationen, wesentlich mehr Macht gehabt hätte. Zum Beispiel während seiner Amtszeit als Bundeskanzler von 1974 bis 1982. Warum glänzte er nicht damals mit effektiven Maßnahmen zur Abwendung des drohenden Problems, sondern schob erst ein Viertel Jahrhundert später wohlklingende Ansichten nach? Ein Fall später Altersweisheit?

Helmut Schmidt mit seinem Freund, dem Bilderberger Henry Kissinger

Helmut Schmidt und Henry Kissinger: Laut eigener Aussage seit 50 Jahren Freunde

Aber noch etwas anderes irritiert: Schmidt pflegt laut eigener Aussage seit einem halben Jahrhundert (!) eine sehr enge freundschaftliche Verbindung zu Henry Kissinger, dem ehemaligen amerikanischen Außenminister. Kissinger, der Schmidt jedes Jahr in Deutschland besucht, gilt aber als eine zentrale Eminenz der dubiosen globalpolitischen Schattenorganisation der Bilderberger, deren Gast auch Schmidt einst war, und die als treibende Kraft hinter Globalisierung, Internationalisierung und EU-Integration stehen soll. Dies belegen diverse Quellen, u. a. der neue Dokumentarfilm Bilderberger – Geheimes Zentrum der Macht.

Im Zuge der offensichtlich von den Bilderbergern, sowie ihren organisatorischen Seitenarmen, angestrebten Neuen Weltordnung ist die Verausländerung der Nationalstaaten mit Asylanten und kulturfremden Zuwanderern eigentlich ganz in ihrem Sinne. Je mehr Orientale und Afrikaner die europäischen Völker überfluten, desto besser für ihre Pläne, die Macht über die geschwächten und gestreßten Europäer mit ihren ethnisch zunehmend heterogenen Bevölkerungen an sich zu reißen und den kopflosen Ameisenhaufen in der Brüsseler EU-Zentrale zu bündeln.

Man mag es für blasphemisch halten, an der Aufrichtigkeit der Worte eines beliebten Altkanzlers zu zweifeln. Doch ist zumindest verwunderlich, was der gemeinsame Nenner einer Männerfreundschaft sein mag, über die immerhin Kissinger sagt, er wolle „nicht in einer Welt ohne Helmut Schmidt leben“ (!) – wenn dabei der eine angeblich stets nur das Allerbeste für sein deutsches Vaterland wollte, während der andere Deutschland gern vollständig entsouveränisieren, entmündigen und in eine europäische bis globale Superordnung unter dem Befehl seines elitären Clubs einverleiben würde. Man könnte der Ansicht sein, bei derartigen, nicht gerade nichtigen Meinungskonflikten, wäre eine Freundschaft zwischen zwei international bedeutenden Politikern eher unmöglich – es sei denn, man verfolgt eben doch letztlich dasselbe Ziel.

„Man brauchte (…) nicht jedes Jahr nach Amerika zu reisen, sofern man (…) an einigen der privaten internationalen Konferenzen teilnahm; mit Dankbarkeit erinnere ich mich an die alljährlichen so genannten Bilderberg-Konferenzen, die Bernhard, Prinz der Niederlande, organisierte und leitete.“
Helmut Schmidt, 1987

Wir wollen nicht weiter, notgedrungen spekulativ, in die psychologische Tiefe dieser beiden schwer durchschaubaren Männer versinken. Unabhängig davon, welche Ursachen oder konkrete Verursacher man für die derzeitige Entwicklung in Europa und in Deutschland benennen will, könnte man jedoch festhalten: Eventuell ist inzwischen auch für elitäre Kreise hinter den Kulissen der Punkt gekommen, ab dem eine Fortsetzung der durchaus gewünschten Entgermanisierung Deutschlands jetzt nur noch kontraproduktiv wäre. Denn ohne Millionen blendend gelaunter, fleißiger, intelligenter und hoch effizienter deutscher Arbeitsmichel würde der kraftvolle EU-Motor – der da heißt: BRD-Wirtschaft – am Ende wohl irgendwann zu stottern beginnen. Vermutlich wäre dies ein Alptraum für die Schiksalslenker im Hintergrund, gerade im Hinblick auf den mittelfristig absehbaren finanziellen Niedergang Amerikas. Denn wer soll bald die ideologisch und materiell motivierten Pläne zur Herstellung der Totalen Globalisierung bezahlen können?

Die uns „bereichernden“ antideutschen Neubürger aus diesem Film jedenfalls können EU- bis GlobU-Utopien ganz sicher nicht erwirtschaften.

Würde sich hingegen abzeichnen, daß sie es könnten, ließen die globalistischen Eliten der fortgesetzten Entdeutschung Deutschlands vielleicht sogar freien Lauf.

Fazit: Als Deutscher sollte man keinem BRD-Kanzler uneingeschränkt vertrauen – und zwar von Adenauer bis Merkel. Vorgeblich lobenswerte Ausnahmen sind Illusion. Die bundesrepublikanisch-politischen Eliten werden außerhalb Deutschlands gekrönt – und gelenkt; seit 1949.

Und dieses vernetzte Konstrukt zur Entmündigung der Deutschen wird sich fortsetzen, bis Amerika und die EU in ihrer jetzigen Form kollabieren.

[1] DIE WELT: Helmut Schmidt erhält Henry Kissinger-Preis
[2] Flensburg Online: Kissinger will vor Helmut Schmidt sterben
[3] Dokumentation: The many trials of Henry Kissinger
[4] Metapedia: Die Bilderberger
[5] Bilderberger-Konferenzen
[6] Dokumentation: Bilderberger – Zentrum der Macht
[7] Dokumentation: Henry Kissinger – Geheimnisse einer Supermacht
[8] Der ewige Kanzler meldet sich nach Unfall zurück

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Kategorien: Europäische Union · Neue Weltordnung · Politik
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11 Antworten bis hierher ↓

  • kranz // 16. Oktober 2009 um 16:33

    Schmidts Aussagen sind an Schein-Heiligkeit kaum noch zu überbieten. Als er noch die Macht dazu hatte, handelte er verantwortungslos und gegen deutsche Interessen, wie alle BRD-Kanzler vor und nach ihm.

  • antifo // 16. Oktober 2009 um 16:54

    OT: Hier etwas, was breitere Kreise interessieren könnte.

    Unser Noch-Wirtschaftsminister Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg hat im Winter 2008 ein Buch mit dem Titel “Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU” veröffentlicht.

    Das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort gibt es hier

    http://www.duncker-humblot.de/?mnu=1100&cmd=1105&tid=15&typ=1101&did=33729

    Das Inhaltsverzeichnis liest sich so, daß es für zu Guttenberg überhaupt gar keine Frage ist, ob die EU eine Verfassung haben soll. Außer einer nebulös-obskuren Besprechung in der FAZ

    http://www.buecher.de/shop/Vertraege/Verfassung-und-Verfassungsvertrag/Guttenberg-Karl-Theodor-Freiherr-zu/products_products/detail/prod_id/25734579/vnode/47998/#faz

    scheint es nirgendwo eine öffentlich zugängliche Rezension zu geben.

  • Melanie Gatzke // 16. Oktober 2009 um 17:48

    @kranz,
    was sie sagen, stimmt so nicht ganz.
    Erst mal, keiner ist ganz ohne fehler, keiner ist perfekt.
    Helmut schmidt ist ein kluger Mann, er aht uns immer noch viel zu sagen.
    Ich denke, er hat das Mögliche in seiner Amtszeit gemacht.
    Dass er , wie alle anderen auch, bei den Bilderbergern war, was solls. da ist jeder, der zu kanzlerwürden kommt.
    Diese Anwesenheit verschaffte ihm wenigstens einen Einblick, was da so besprochen, geplant wird. Natürlich werden da die Fäden der großen Politik gezogen, was erwarten sie denn?
    Aber das Wissen darum ist doch besser als nicht-Wissen.
    . Das ändert aber nichts an den Leistungen von Schmidt für Deutschland.

  • aloha // 16. Oktober 2009 um 18:15

    @kranz: Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund. Hätte er als Bundeskanzler entsprechend gehandelt, wäre das Problem heute weniger schlimm. Jetzt im Ruhestand, gegen Ende seines Lebens wird er „mutig“. Die nachfolgenden Bundeskanzler haben auch großen Schaden angerichtet, aber das entbindet Helmut Schmidt nicht von der Mitschuld an der Zerstörung Deutschlands. Er wird einer der Namen in zukünftigen Geschichtsbüchern sein, die den Hass vieler Generationen auf sich ziehen.

  • politikredakteur // 16. Oktober 2009 um 18:26

    Bei den okkulten Ritualen im „Bohemian Grove“ war Helmut Schmidt ebenfalls dabei:

    http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/06/25/unfassbar-unsere-eliten-zelebrieren-okkulte-rituale/

  • Durch Dunkelheit zum Licht // 16. Oktober 2009 um 19:40

    Wer hat uns die letzten 150 Jahre am laufenden Band verraten?

    Na, dämmert’s?

  • 8GerechtesDeutschland7 // 17. Oktober 2009 um 12:30

    Die Masseneinwanderung von unproduktiven Kräften und deren zwanghafte Verteidigung durch Politik und die gleichgeschalteten Massenmedien hat System.

    Wer vom Recht der freien Meinungsäußerung gebrauch macht, wird entlassen, entmachtet oder ausgeschlossen. Traurige Beispiele gibt es zu Hauf:
    Hohmann, Günzel, Nitzsche, Hermans, Sarrzin……wer ist der Nächste der dieser Gesinnungsdikatur zu Opfer fällt?

  • Platon // 18. Oktober 2009 um 01:35

    BILDERBERGER UND NWO auf DP

    Man kann Deutschlandpolitik nur immer wieder für die Beharrlichkeit dankbar sein, mit der dieses Thema aufgegriffen und verfolgt wird.

    Auf PI, einem Blog doch auch mit rechtsliberalem Ansatz, wird dieses Thema äußerst restriktiv gehandhabt. Ich scheine dort verdächtig zu sein, denn ich stehe offenbar lebenslänglich „unter Moderation“.

    Dabei ist der Komplex Bilderberger & verbundene Netzwerke spannend, intellektuell herausfordernd, anspruchsvoll – und wahrscheinlich der Schlüssel überhaupt zum Verständnis unserer Zeit – die Beschäftigung damit also unverzichtbar.
    Die durch diese Netzwerke ausgeübte Steuerung ist sehr viel raffinierter, vielfältiger und unheimlicher als die klassischen, bekannten, enttarnten Versionen wie z.B. die der großen kommunistischen Parteien des ehemaligen Ostbolcks und ihrer Propaganda- und Vernetzungsapparate. Man stellte sich hier einen
    monolithischen, totalitären, hierarchisch organisierten Block vor, an dessen Spitze ein großer Vorsitzender saß, dessen Wort alles galt und der die unbedingte Befolgung einer eisern festgelegten Programmatik verlangte.
    Im Reich der Bilderberger und verbundener Netzwerke wird „Herrschaft“ = Steuerung von Meistern anderer Art ausgeübt. Man könnte sie „Meister der Freundschaft“ nennen. „Programme “ gibt es in dieser Welt auch, aber sie erscheinen als von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen, think tanks, erarbeitet, unfehlbare geistige Erkenntnisse der Spitzenhirne der Menschheit, die den Herrschenden als weiser Rat zur Verfügung gestellt werden -und ihre Umsetzung geschieht durch Organisationen gleichgesinnter Freunde.
    Und unter diesen Freunden gibt es Meister der Freundschaft, die in der Lage sind, sich andere Menschen zum Freund zu machen ein Leben lang…Es ist gut möglich, daß 50 – 80% der Teilnehmer an Bilderberg Treffen nicht wirklich verstehen, was vorgeht, die „Freundschaft“ öffnet sich ihnen für eine gewisse Zeit, für ein gewisses Projekt. In dieser Zeit sind sie aktive Freunde und danach sind sie nur noch Freunde,
    und als Freunde, die nicht aktiv sind, dürfen sie ziemlich viel tun und sagen. Denn es ist nicht wichtig und es wird nicht gebraucht.

    Das hier von antifo erwähnte Buch von zu Guttenberg ist wahrscheinlich ein etwas dröges, für Nicht-Verfassungsrechtler geradezu unlesbares und doch wertvolles Buch. So schlecht jedenfalls, daß es die völlig weggetretene Rezession der FAZ verdient hätte, kann es gar nicht sein. Ich habe noch nie eine so verschwurbelte, vom Inhalt ablenkende Rezession gelesen – demnach müßte das Buch sogar gefährlich interessant sein.
    Ein Grund könnte auch sein – der Verlag Duncker – Humblot hat ein stramm rechtskonservatives Portfolio, und wer einmal im Verlagsprogramm unterwegs ist, findet dort
    die wunderbarsten sogenannten „geschichtsrevisionistischen“ Bücher zum zweiten Weltkrieg – so unter anderem des von mir so gern empfohlenen Histroikers Stefan Scheil, aus denen man entnehmen kann, welche Meister der Freundschaft damals unterwegs waren und an Hitler herangetreten sind. Stefan Scheil lesen –
    und man bekommt seinen „Viktor Suworow“ ganz aus deutschen Landen serviert ! Man braucht gar keine entlaufenen Sowjetgeheimdienstler dazu.
    Wahrscheinlich fürchtet und haßt die FAZ solche Bücher – und Stefan Scheil bekommt deswegen auch genau solche Rezessionen !

  • Schmidt // 18. Oktober 2009 um 01:54

    Au weih – ja der Blog PI-News, es wurde grad geschrieben darüber, schießt heftig gegen Multikulti.
    Meine sämtlichen Artikel, daß dieses Multikulti eben von den USA bzw . den ‘Bilderbergern forciert wird, wurden dort ausnahmslos gelöscht und ich konnte keine weiteren Beiträge mehr schreiben.
    Dieser Blog ist absolut Amerika und Israel-hörig.
    Eigentlich schade- aber es gibt ja „Deutschlandpolitik“
    z.B. wurde mein Beirag mit dem Link auf den Film „Die Obama – Täuschung“ sofort gelöscht.

    http://www.nuoviso.tv/verschwoerung/die-obama-taeuschung.html

    Hier mal der Link – mal sehen, ob der Beitrag hier auch gelöscht wird.

  • nebukadnezarin // 18. Oktober 2009 um 14:02

    Liebe Melanie Gatzke

    lesen bildet !

    wenn Sie so viel von diesem (meiner Meinung nach Vaterlandsverräter 1. Klasse) Schmid halten, dann erklären Sie mir bitte die von ihm persönlich gemachten Aussagen und wieso er zu seiner zeit nichts unternommen hat?

    „Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns“
    Helmut Schmidt (SPD)

    „Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“
    Helmut Schmidt (SPD)

    Weiter: „500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel“…“ „Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns…Dieses Land ist führungslos und es ist nicht anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, dazulernen.“
    Helmut Schmidt (SPD)

    „Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müßte, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig.“
    Helmut Schmidt (SPD)

    „Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht.“
    Helmut Schmidt (SPD)

  • politikredakteur // 18. Oktober 2009 um 14:50

    Im Zusammenhang mit dem Fall Sarrazin sei auch auf den folgenden Artikel der FAZ hingewiesen:

    http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EE627ACD8851D46EE99527CFC7A882148~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Wie bereits zu vermuten war, scheint es sich bei der ganzen Affaire um ein lang geplantes Manöver zu handeln. Allerdings wohl weniger, um Sarrazin zu entmachten, wie es die FAZ unterstellt. Vielmehr wollten die Eliten offenbar mit diesem Theaterstück die Sache mit der Ausländerkritik medial ins Rollen zu bringen.

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