Heute vor genau 70 Jahren begann der Zweite Weltkrieg. Ein Tag, auf den fünfeinhalb Jahre Tod und Schrecken folgten sollten, die kein Deutscher je wieder erleben möchte. Jedoch sei genau deshalb dringend geraten: Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Zeitgeschichte zu wissen glaubten. Vergessen Sie die offiziellen Geschichtsbücher und schalten Sie die von der Hochfinanz gesteuerten Massenmedien ab. Und, was auch immer Sie tun, glauben Sie auf keinen Fall etwas von dem, was die Regierungen Ihnen erzählen.
Dies sind die Ratschläge des amerikanischen Autors Jim Marrs, der in einem neuen Buch Unglaubliches behauptet. Laut Marrs endete das deutsche Naziregime keineswegs mit dem Tod Adolf Hitlers 1945. Im Gegenteil: Der Faschismus habe sich nach dem Zweiten Weltkrieg geschickt den neuen Verhältnissen angepasst. Marrs beschreibt die unglaubliche Geschichte des verdeckten Aufstiegs des Vierten Reiches. Dessen Zentrum: Amerika.
In der Buchbeschreibung heißt es: Der Aufstieg des Vierten Reiches enthüllt die Wahrheit über die Macht in den USA. Jim Marrs (ebenfalls Autor des Bestsellers Heimliche Herrscher) berichtet über die reale Möglichkeit, dass die Vereinigten Staaten zu einem Vierten Reich mutieren könnten und die Ideologie übernehmen, von der die meisten Menschen glauben, dass sie vor mehr als 60 Jahren besiegt worden sei.
Diese Möglichkeit mag jenen als absurd erscheinen, die nicht in der Lage sind, die Lügen, Halbwahrheiten und Verzerrungen zu durchschauen, mit denen uns die Medien Tag für Tag für dumm verkaufen – jene Medien, die sich im Besitz derselben Familien und Großkonzerne befinden, die vor dem Zweiten Weltkrieg die Nazis tatkräftig unterstützten.
Während heutzutage die erfolglosen demokratischen Rechtsparteien diabolisiert werden, ist die wirklich drohende Gefahr eine ganz andere: Wie Jim Marrs überzeugend nachweisen will, ist der Nationalsozialismus niemals untergegangen. Seine Ideologie und Philosophie sei quicklebendig und vor allem in den heutigen USA sehr aktiv. Unglücklicherweise wissen die meisten Menschen nichts von den Verbindungen zwischen Geheimgesellschaften und den Großkonzernen, zwischen dem Militär und den gewählten Vertretern des Volkes.

Eine globale Elite arbeitet hart für die Verwirklichung der Neuen Weltordnung. Ihre Ideologie geht davon aus, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mittel, zu denen völkerrechtswidrige Angriffskriege und die Einschränkung der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte gehören – und möglicherweise noch einiges mehr.
Jim Marrs legt fundierte Beweise vor, dass während der letzten 60 Jahre intensive Bemühungen unternommen wurden, in den Vereinigten Staaten eine neue Form von Nationalsozialismus zu etablieren – ein Viertes Reich.
Auch Deutschlandpolitik ist im Laufe seiner Berichte und Recherchen immer wieder auf zahlreiche Informationen gestoßen, welche die unglaublichen Behauptungen von Marrs realistisch erscheinen lassen. Folgende Artikel und Dokumentationen vertiefen und erweitern dieses Thema:
[1] Doku: Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde
[2] Buchempfehlung: Wall Street und der Aufstieg Hitlers
[3] Doku: The Obama Deception
[4] Wolfgang Eggert: Verstrickung messianischer Endzeit-Sekten
[5] Unsere Eliten zelebrieren okkulte Rituale
[6] Doku: Geheimakte Heß – Schlüsselfigur vertuschter Hintergründe
[7] Doku: Adolf Hitlers Mystiker
[8] Buch über Tod Jörg Haiders will okkulte Symbolik untersuchen
[9] Buchempfehlung: Das schwarze Reich
[10] Doku: Illuminati – Fakt oder Fiktion?
[11] Der Weg in den Krieg








































8 Antworten bis hierher ↓
X // 1. September 2009 um 15:18
Hallo Leute,
wenn das stimmt, ist die Welt verloren. Niemand will in einer Welt des Todes leben.
Wer möchte in einer Ordnung des Todes leben? Kein Mensch.
Es gibt Systemlinge, die von Verschwörungstheorien reden, um den Komplott zu vertuschen; aber es gibt beides: Komplotte und Verschwörungstheorien – ich hoffe, es ist eine Theorie.
Lord // 1. September 2009 um 19:40
moin!
hier gibs ein recht interessantes interview mit jim marrs:
http://projectcamelot.net/jim_marrs.html
bye,
Lord
Tom // 1. September 2009 um 21:19
Das Programm und die Ziele des Nationalsozialismus mit denen der Finanzoligarchie zu vergleichen oder zu vermengen halte ich für absurd.
Vor allem das Empire hat mit seinen amerikanischen Verbindungen im Einvernehmen mit der internationalen Finanzelite wie auch unter Nutzung aller zur Verfügung stehenden geheimdienstlichen und Propagandamitteln Deutschland in die Enge getrieben und Reaktionen erpreßt (Beispiel: Vorlauf zum Angriff auf Polen).
Deutschland war nicht auf einen längeren Krieg vorbereitet, hatte ihn auch nie vor.
Am Ende des Polenfeldzuges wäre es ein Leichtes gewesen, der unter Geräte-und Munitionsmangel leidenden Wehrmacht eine Niederlage zu bereiten.
Für die deutsche Führung war es bitter zu erkennen, daß man das Reich in keinem Falle in Frieden lassen, sondern es weiterhin zerstören wollte (Ausgangspunkt Versaille).
Wenn schon real so wenig Hoffnung auf Frieden bestand, so kann die Hinwendung zum Okulten und zur Mystik durchaus auch hier zu suchen sein.
Im deutschen Reich, wie überhaupt in den Deutschen, sehen jene, die schon seit langem die Macht über die ganze Welt anstreben -und jetzt nahe vor ihrem Ziel zu stehen scheinen- ihren Hauptfeind.
Der Grund liegt nicht nur allein in der bloßen Existenz dieses effizienten, kreativen und leistungsstarken Volkes oder in der Reichsidee, sondern gerade auch in seiner Betrachtung aus deren okultem Sichtwinkel.
Aber auch aus deutscher Sicht steht die deutsche Wesensart jener seiner Feinde diametral entgegen.
Feuer und Wasser werden nie gleich sein oder auch nur Ähnlichkeiten aufweisen!
Mit Halbwissen und fehlerhaften Schlußfolgerungen, oder auch bewußt, wird hier lediglich Verwirrung gestiftet.
Auch hier gilt also: cui bono
EmilS // 1. September 2009 um 23:49
Am 1. September 1939 kam es zu keinem Weltkrieg, sondern lediglich zu einer militärischen Auseinandersetzung zwischen dem deutschen Reich und einem benachbarten Schurkenstaat.
politikredakteur // 2. September 2009 um 10:08
http://video.google.com/videoplay?docid=-8084932639517966828
Leon // 2. September 2009 um 10:36
Paßt grad so schön: Das Undenkbare.
„Auf die Frage, ob er es für möglich halte, dass
Becker durch den Verfassungsschutz geschützt werde, entgegnete der SPD-Politiker: «Für mich ist das undenkbar in Deutschland. Aber auch
das Undenkbare kommt vor.»
das Undenkbare:
„Aktenvermerk der Stasi-Hauptabteilung II/2 vom 2.Februar 1978:
«Es liegen zuverlässige Informationen vor, wonach die B. seit 1972 von westdeutschen Abwehrorganen wegen der Zugehörigkeit zu terroristischen Gruppierungen bearbeitet bzw. unter Kontrolle gehalten wird.»
Diese Informationen seien durch die Auslandsabteilung der Stasi von 1973 und 1976 bestätigt. … „
http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=45087
http://www.e110.de/
Leon // 2. September 2009 um 13:08
Zyklon-Bernhard rettet wieder die Welt.
Was ihm als SS-IG-Farben-Verbindungsoffizier fehlschlug, führt der WWF weiter.
„Wenn sich ein Großwildjäger wie der Gemahl der britischen Königin, Prinz Philip, der ganz nebenbei natürlich auch Höchstränge der britischen Armee innehat, und ein ehemaliger SS-Scherge wie der Bilderberger Prinz Bernhard der Niederlande ganz plötzlich ganz uneigennützig in einem geheimen Club für den Schutz wilder Tiere einsetzen, wonach riecht das dann? Nach Beschiss von vorn bis hinten. Bloß was steckt wirklich dahinter? … „
http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/11/20/wwf-world-wide-fund-for-verdeckte-kriegsfuehrung/
Passender Titel:
WWF – World Wide Fund for Verdeckte Kriegsführung
Sven // 3. September 2009 um 05:29
@Tom
„Das Programm und die Ziele des Nationalsozialismus mit denen der Finanzoligarchie zu vergleichen oder zu vermengen halte ich für absurd.“
„Mit Halbwissen und fehlerhaften Schlußfolgerungen, oder auch bewußt, wird hier lediglich Verwirrung gestiftet.“
!!! Absolut richtig erkannt !!!
Wenn man Nationalismus als die Hingabe des Individuums für sein Land und Volk sieht und Sozialismus als Verantwortung der Volksgemeinschaft für das Individuum, dann frag ich mich schon, was Nationalsozialismus mit dem zu tun hat, was in Amerika abläuft.
Aber wer weiß, vielleicht entwirft die FED ja demnächst ein „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ ,Rockefeller und Rothschild stiften einen Teil ihres Vermögens den 30 Mio. amerik. Lebensmittelkartenempfängern, Zbigniew Brzeziński hört damit auf globale Schachstrategien zu entwerfen und Kissinger schafft keinen „Regime change from the outside“ mehr herbei.
Leute Leute, das was da abgeht mit Nationalsozialsimus zu Vergleichen hinkt ja wohl ein wenig. Dann lieber Link #4 der Redaktion nachgehen, … oder mal hier http://chronos-medien.de/die Leseprobe von „Erst Manhatten, dann Berlin“ anschauen.
Wir sollten nicht den Fehler machen und dem Zionismus ein weiteres mal auf den Leim gehen !