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	<title>Kommentare zu: Der staatliche Raubzug gegen die Mittelschicht</title>
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	<description>Nachrichten, Satire und ein Blick hinter die Kulissen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Dec 2009 00:07:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Mekkaschwein</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3565</link>
		<dc:creator>Mekkaschwein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 06:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>Unfaßbar, noch ein brillanter Welt-Artikel:

&quot;Kurzarbeit, Rentengarantie, Mindestlöhne – die Regierung baut die Sicherungssysteme immer weiter aus. In der aktuellen Wirtschaftskrise wirkt der Sozialstaat in der Tat stabilisierend, denn rund 40 Prozent der Bevölkerung sind Transferempfänger. Aber langfristig ist der Preis praktisch unbezahlbar.&quot;
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article4128087/Der-deutsche-Sozialstaat-geraet-aus-den-Fugen.html

Unglaublich, 40% der Deutschen Bevölkerung sind Transferempfänger. Soeben debattieren die EU-Innenminister über eine größere Aufnahme von Asylanten.
Sind unsere Politiker wirklich hirnamputiert? Sie warnen vor Verteilungskämpfen, aber sind gleichzeitig Ursache für diese.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unfaßbar, noch ein brillanter Welt-Artikel:</p>
<p>&#8222;Kurzarbeit, Rentengarantie, Mindestlöhne – die Regierung baut die Sicherungssysteme immer weiter aus. In der aktuellen Wirtschaftskrise wirkt der Sozialstaat in der Tat stabilisierend, denn rund 40 Prozent der Bevölkerung sind Transferempfänger. Aber langfristig ist der Preis praktisch unbezahlbar.&#8220;<br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4128087/Der-deutsche-Sozialstaat-geraet-aus-den-Fugen.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/deutschland/article4128087/Der-deutsche-Sozialstaat-geraet-aus-den-Fugen.html</a></p>
<p>Unglaublich, 40% der Deutschen Bevölkerung sind Transferempfänger. Soeben debattieren die EU-Innenminister über eine größere Aufnahme von Asylanten.<br />
Sind unsere Politiker wirklich hirnamputiert? Sie warnen vor Verteilungskämpfen, aber sind gleichzeitig Ursache für diese.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BuergeJoerg</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3507</link>
		<dc:creator>BuergeJoerg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:17:32 +0000</pubDate>
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		<description>@politikredakteur

Zitat:
Nein! Das ist doch vollkommen unscharf. Man kann “oben” und “unten” doch nicht auf Basis irgendwelcher gefühlten Zugehörigkeiten definieren. Nach dem Motto: “so ein bemittleidenswerter Mensch, der ist aber weit unten”. Ein Leiharbeiter entrichtet ebenso wie der alleinverdienende Familienvater Steuern und Sozialabgaben. Somit gehören beide selbstverständlich der zahlenden Mittelschicht an.

Man sieht schon, daß das Problem der gezielt falsch gestreute Begriff des “unten” ist, der von den Linken kommt. Jeder, der arbeitstätig ist und Abgaben entrichtet, ist niemals dem “unten” zuzuordnen


Ich definiere &quot;unten&quot; nach wirtschaftlichen Lebensbedingungen. Will sagen - gelingt es dem Arbeitnehmer, dem Renter, Leiharbeiter etc. mit seinem Einkommen den Lebensunterhalt würdig zu bestreiten. Und wohin da die Reise aktuell geht ist offensichtlich.

Wenn wir in einer Gesellschaft angekommen sind, in der wir von Altersarmut, Armutsrisiko Kinder und sog. Aufstockern, reden - dann läuft insgesamt etwas falsch. 

Ist das Links? Ist das Rechts? Es ist auf jeden Fall eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Ich finde eine Differenzierung Unten/Mitte ist sehr schwierig und auch ideologisch behaftet.

Wenn es  denen aber gelingt, die Gesellschaft neben dem klassischen Links/Rechts auch noch in unten/mitte/oben zu teilen, dann dient das nur den etablierten Parteioligarchen.

Das sollt man, bei aller berechtigter Kritik am Mißbrauch der Sozialsysteme, nicht vergessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@politikredakteur</p>
<p>Zitat:<br />
Nein! Das ist doch vollkommen unscharf. Man kann “oben” und “unten” doch nicht auf Basis irgendwelcher gefühlten Zugehörigkeiten definieren. Nach dem Motto: “so ein bemittleidenswerter Mensch, der ist aber weit unten”. Ein Leiharbeiter entrichtet ebenso wie der alleinverdienende Familienvater Steuern und Sozialabgaben. Somit gehören beide selbstverständlich der zahlenden Mittelschicht an.</p>
<p>Man sieht schon, daß das Problem der gezielt falsch gestreute Begriff des “unten” ist, der von den Linken kommt. Jeder, der arbeitstätig ist und Abgaben entrichtet, ist niemals dem “unten” zuzuordnen</p>
<p>Ich definiere &#8222;unten&#8220; nach wirtschaftlichen Lebensbedingungen. Will sagen &#8211; gelingt es dem Arbeitnehmer, dem Renter, Leiharbeiter etc. mit seinem Einkommen den Lebensunterhalt würdig zu bestreiten. Und wohin da die Reise aktuell geht ist offensichtlich.</p>
<p>Wenn wir in einer Gesellschaft angekommen sind, in der wir von Altersarmut, Armutsrisiko Kinder und sog. Aufstockern, reden &#8211; dann läuft insgesamt etwas falsch. </p>
<p>Ist das Links? Ist das Rechts? Es ist auf jeden Fall eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.</p>
<p>Ich finde eine Differenzierung Unten/Mitte ist sehr schwierig und auch ideologisch behaftet.</p>
<p>Wenn es  denen aber gelingt, die Gesellschaft neben dem klassischen Links/Rechts auch noch in unten/mitte/oben zu teilen, dann dient das nur den etablierten Parteioligarchen.</p>
<p>Das sollt man, bei aller berechtigter Kritik am Mißbrauch der Sozialsysteme, nicht vergessen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: politikredakteur</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3499</link>
		<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:03:22 +0000</pubDate>
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		<description>@BuergeJoerg


&lt;blockquote&gt;Für mich ist unten eben auch der Rentner, die Rentnerin, die sog. Geringverdiener&lt;/blockquote&gt;

Ja. Beide zahlen keine Steuern oder Abgaben. Wobei das Wort &quot;Geringverdiener&quot; präzise zu definieren ist. Maximal ca. 7.000 EUR pro Jahr sind steuerfrei. Darüber ist man per Definition kein Geringverdiener. Höchstens vielleicht jemand, der schlecht verdient. Das ist aber nicht das gleiche.

&lt;blockquote&gt;die Leiharbeiter, der Alleinverdienende Familienvater&lt;/blockquote&gt;

Nein! Das ist doch vollkommen unscharf. Man kann &quot;oben&quot; und &quot;unten&quot; doch nicht auf Basis irgendwelcher gefühlten Zugehörigkeiten definieren. Nach dem Motto: &quot;so ein bemittleidenswerter Mensch, der ist aber weit unten&quot;. Ein Leiharbeiter entrichtet ebenso wie der alleinverdienende Familienvater Steuern und Sozialabgaben. Somit gehören beide selbstverständlich der zahlenden Mittelschicht an.

Man sieht schon, daß das Problem der gezielt falsch gestreute Begriff des &quot;unten&quot; ist, der von den Linken kommt. Jeder, der arbeitstätig ist und Abgaben entrichtet, ist niemals dem &quot;unten&quot; zuzuordnen! Die Linken tun dies, um zu suggerieren, daß sie auch die Partei für die arbeitende Bevölkerung sind. Was aber überhaupt nicht der Fall ist! Wer arbeitet, und mehr als einen Hungerlohn verdient, ist bei den Linken vollkommen falsch.

&lt;blockquote&gt;sie alle bluten über indirekte Steuern und Abgaben für diesen Umverteilungswahnsinn.&lt;/blockquote&gt;
 
Konsumsteuern müssen wir alle entrichten. Vollkommen klar. Insofern stimme ich Ihnen zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@BuergeJoerg</p>
<blockquote><p>Für mich ist unten eben auch der Rentner, die Rentnerin, die sog. Geringverdiener</p></blockquote>
<p>Ja. Beide zahlen keine Steuern oder Abgaben. Wobei das Wort &#8222;Geringverdiener&#8220; präzise zu definieren ist. Maximal ca. 7.000 EUR pro Jahr sind steuerfrei. Darüber ist man per Definition kein Geringverdiener. Höchstens vielleicht jemand, der schlecht verdient. Das ist aber nicht das gleiche.</p>
<blockquote><p>die Leiharbeiter, der Alleinverdienende Familienvater</p></blockquote>
<p>Nein! Das ist doch vollkommen unscharf. Man kann &#8222;oben&#8220; und &#8222;unten&#8220; doch nicht auf Basis irgendwelcher gefühlten Zugehörigkeiten definieren. Nach dem Motto: &#8222;so ein bemittleidenswerter Mensch, der ist aber weit unten&#8220;. Ein Leiharbeiter entrichtet ebenso wie der alleinverdienende Familienvater Steuern und Sozialabgaben. Somit gehören beide selbstverständlich der zahlenden Mittelschicht an.</p>
<p>Man sieht schon, daß das Problem der gezielt falsch gestreute Begriff des &#8222;unten&#8220; ist, der von den Linken kommt. Jeder, der arbeitstätig ist und Abgaben entrichtet, ist niemals dem &#8222;unten&#8220; zuzuordnen! Die Linken tun dies, um zu suggerieren, daß sie auch die Partei für die arbeitende Bevölkerung sind. Was aber überhaupt nicht der Fall ist! Wer arbeitet, und mehr als einen Hungerlohn verdient, ist bei den Linken vollkommen falsch.</p>
<blockquote><p>sie alle bluten über indirekte Steuern und Abgaben für diesen Umverteilungswahnsinn.</p></blockquote>
<p>Konsumsteuern müssen wir alle entrichten. Vollkommen klar. Insofern stimme ich Ihnen zu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BuergeJoerg</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3497</link>
		<dc:creator>BuergeJoerg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:45:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3497</guid>
		<description>@politredakteur 

d´accord - natürlich kann von dem, der nichts (mehr) hat, auch nichts mehr verteilt werden.

Sie bemerkten:

Also: Immer schön unterscheiden zwischen Leistungsbringer und Nutznießer. Natürlich rutschen auch viele Deutsche vollkommen ungewollt in Hartz-IV hinein. Das ist ja leider traurige Realität. Aber man muss dann einfach per Definition klar sagen, daß dies dann unten ist und von dort nichts mehr zu holen ist (sonst wird ja H4-Bezug gar nicht mehr zugelassen).

Den Satz unterschreib ich sofort. 

Wir dürfen aber m.M. nicht die Entwicklung verkennen und müssen bei den Begrifflichkeiten aufpassen. 

Für mich ist unten eben auch der Rentner, die Rentnerin, die sog. Geringverdiener, die Leiharbeiter, der Alleinverdienende Familienvater  - sie alle bluten über indirekte Steuern und Abgaben für diesen Umverteilungswahnsinn.

Mein vorstehender Beitrag sollte eigentlich verdeutlichen, daß der Staat sich nicht von Steuereinnahmen der Mittelschicht abhängig macht. Hat er noch nie - wird er auch zukünftig nicht. Nochmal - die Phantasie diesbezüglich ist in der Politik grenzenlos. 

Es werden Mittel und Wege gefunden, das verbliebene Volksvermögen den bedürftigen Konzernen und Banken zuzuführen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@politredakteur </p>
<p>d´accord &#8211; natürlich kann von dem, der nichts (mehr) hat, auch nichts mehr verteilt werden.</p>
<p>Sie bemerkten:</p>
<p>Also: Immer schön unterscheiden zwischen Leistungsbringer und Nutznießer. Natürlich rutschen auch viele Deutsche vollkommen ungewollt in Hartz-IV hinein. Das ist ja leider traurige Realität. Aber man muss dann einfach per Definition klar sagen, daß dies dann unten ist und von dort nichts mehr zu holen ist (sonst wird ja H4-Bezug gar nicht mehr zugelassen).</p>
<p>Den Satz unterschreib ich sofort. </p>
<p>Wir dürfen aber m.M. nicht die Entwicklung verkennen und müssen bei den Begrifflichkeiten aufpassen. </p>
<p>Für mich ist unten eben auch der Rentner, die Rentnerin, die sog. Geringverdiener, die Leiharbeiter, der Alleinverdienende Familienvater  &#8211; sie alle bluten über indirekte Steuern und Abgaben für diesen Umverteilungswahnsinn.</p>
<p>Mein vorstehender Beitrag sollte eigentlich verdeutlichen, daß der Staat sich nicht von Steuereinnahmen der Mittelschicht abhängig macht. Hat er noch nie &#8211; wird er auch zukünftig nicht. Nochmal &#8211; die Phantasie diesbezüglich ist in der Politik grenzenlos. </p>
<p>Es werden Mittel und Wege gefunden, das verbliebene Volksvermögen den bedürftigen Konzernen und Banken zuzuführen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: politikredakteur</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3492</link>
		<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 07:36:12 +0000</pubDate>
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		<description>@ BuergeJoerg

Von unten wird gar nichts umverteilt. Unten ist Hartz IV. Wer dort ist zahlt Null Abgaben, sondern erhält zu 100% Leistungen. Von dort, also von unten, wird NICHTS umverteilt.

Linke verwechseln immer die Mitte mit unten. Das hat System. Linke Wahnphantasien!

Das andere, was Sie schreiben stimmt. Es wird ins Finanzsystem umverteilt. Aber aus der arbeitenden Mitte. Wo bitte geht Geld eines Hartz-IV-Beziehers an das Finanzsystem?

Und gleichzeitig zahlt die Mitte auch für die Hartz-IV-ler. Somit zahlt die Mitte alles! Wie gesagt: Umverteilt wird aus der Mitte - nach unten und nach oben.

Linke werfen immer gern die Sozialleistungsbezieher mit der arbeitenden Mittelschicht in einen Topf. Dabei schmücken sie quasi die Transferbezieher mit den Lorbeeren der Arbeiter, weil ja von all denen was umverteilt würde. Ist schlicht falsch! Aus einer z. B. türkischen Familie, die hier allesamt seit Generationen von H4 lebt, ist noch kein Cent umverteilt worden. Weder nach oben, noch sonstwohin (höchstens in die Türkei). Gleiches gilt für deutsche Familien, die seit Generationen H4-Karrieren einschlagen. Die gibt es ja leider auch zur Genüge.

Also: Immer schön unterscheiden zwischen Leistungsbringer und Nutznießer. Natürlich rutschen auch viele Deutsche vollkommen ungewollt in Hartz-IV hinein. Das ist ja leider traurige Realität. Aber man muss dann einfach per Definition klar sagen, daß dies dann unten ist und von dort nichts mehr zu holen ist (sonst wird ja H4-Bezug gar nicht mehr zugelassen).

Bereits wer ALG I bezieht ist vom Geldfluß her &quot;unten&quot;. Denn er zahlt weder Einkommensteuer, noch Sozialbeiträge. Und nur darum geht es ja in dieser Rechnung.

Was freilich alle trotzdem zahlen, ist die MWST. Und die wird dann ja wieder umverteilt (nach oben und zurück nach unten).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ BuergeJoerg</p>
<p>Von unten wird gar nichts umverteilt. Unten ist Hartz IV. Wer dort ist zahlt Null Abgaben, sondern erhält zu 100% Leistungen. Von dort, also von unten, wird NICHTS umverteilt.</p>
<p>Linke verwechseln immer die Mitte mit unten. Das hat System. Linke Wahnphantasien!</p>
<p>Das andere, was Sie schreiben stimmt. Es wird ins Finanzsystem umverteilt. Aber aus der arbeitenden Mitte. Wo bitte geht Geld eines Hartz-IV-Beziehers an das Finanzsystem?</p>
<p>Und gleichzeitig zahlt die Mitte auch für die Hartz-IV-ler. Somit zahlt die Mitte alles! Wie gesagt: Umverteilt wird aus der Mitte &#8211; nach unten und nach oben.</p>
<p>Linke werfen immer gern die Sozialleistungsbezieher mit der arbeitenden Mittelschicht in einen Topf. Dabei schmücken sie quasi die Transferbezieher mit den Lorbeeren der Arbeiter, weil ja von all denen was umverteilt würde. Ist schlicht falsch! Aus einer z. B. türkischen Familie, die hier allesamt seit Generationen von H4 lebt, ist noch kein Cent umverteilt worden. Weder nach oben, noch sonstwohin (höchstens in die Türkei). Gleiches gilt für deutsche Familien, die seit Generationen H4-Karrieren einschlagen. Die gibt es ja leider auch zur Genüge.</p>
<p>Also: Immer schön unterscheiden zwischen Leistungsbringer und Nutznießer. Natürlich rutschen auch viele Deutsche vollkommen ungewollt in Hartz-IV hinein. Das ist ja leider traurige Realität. Aber man muss dann einfach per Definition klar sagen, daß dies dann unten ist und von dort nichts mehr zu holen ist (sonst wird ja H4-Bezug gar nicht mehr zugelassen).</p>
<p>Bereits wer ALG I bezieht ist vom Geldfluß her &#8222;unten&#8220;. Denn er zahlt weder Einkommensteuer, noch Sozialbeiträge. Und nur darum geht es ja in dieser Rechnung.</p>
<p>Was freilich alle trotzdem zahlen, ist die MWST. Und die wird dann ja wieder umverteilt (nach oben und zurück nach unten).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BuergeJoerg</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3490</link>
		<dc:creator>BuergeJoerg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:50:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3490</guid>
		<description>so sehr der Mißbrauch sozialer Systeme zu verurteilen ist, läuft in Wahrheit doch die Umverteilung von Unten bis Mitte nach Oben.

Oben definiert sich für mich in global agierenden Konzernen, große Finanzinstitute und die großen Privatvermögen.

Der abgewandelte Indianerspruch im Artikel:
Wenn der letzte Mittelständler geschröpft, dem letzten Facharbeiter nichts mehr von einer Lohnerhöhung übrig gelassen wird, dann werden die Sozialapostel in den Volksparteien vielleicht einsehen, dass man nur verteilen kann, was vorher an Wertschöpfung erzielt wird.

Ist m.M. nach Blödsinn. 

Der Erfindungsreichtumg des Staates an das Vermögen (Geld/Arbeitsleistung/Immobilien..) zu kommen ist nahezu grenzenlos. 
Schaut euch die aktuelle Entwicklung an - die schier unglaublichen Beträge mit denen sich der Staat (die Staaten) verschuldet hat und weiter verschuldet, gehen doch direkt ins bestehende Finanzsystem und verbleiben dort. 

Das Kapital und sein Klientel profitieren von unser aller Verschuldung ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so sehr der Mißbrauch sozialer Systeme zu verurteilen ist, läuft in Wahrheit doch die Umverteilung von Unten bis Mitte nach Oben.</p>
<p>Oben definiert sich für mich in global agierenden Konzernen, große Finanzinstitute und die großen Privatvermögen.</p>
<p>Der abgewandelte Indianerspruch im Artikel:<br />
Wenn der letzte Mittelständler geschröpft, dem letzten Facharbeiter nichts mehr von einer Lohnerhöhung übrig gelassen wird, dann werden die Sozialapostel in den Volksparteien vielleicht einsehen, dass man nur verteilen kann, was vorher an Wertschöpfung erzielt wird.</p>
<p>Ist m.M. nach Blödsinn. </p>
<p>Der Erfindungsreichtumg des Staates an das Vermögen (Geld/Arbeitsleistung/Immobilien..) zu kommen ist nahezu grenzenlos.<br />
Schaut euch die aktuelle Entwicklung an &#8211; die schier unglaublichen Beträge mit denen sich der Staat (die Staaten) verschuldet hat und weiter verschuldet, gehen doch direkt ins bestehende Finanzsystem und verbleiben dort. </p>
<p>Das Kapital und sein Klientel profitieren von unser aller Verschuldung &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3488</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:28:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3488</guid>
		<description>@Growlf:

Du hast selbstverständlich recht - genau das passiert ja seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Nur dummerweise geht das Ganze nur solange gut, wie von den (wenigen) Produktiven genug zu holen ist, um die (vielen) Profiteure des Sozialstaats zu finanzieren. 40 Prozent Steuern (mehr, wenn man alles zusammenrechnet) schlucken die Leistungsträger vielleicht noch, aber viel mehr geht nicht. Die Amis haben das schon längst gemerkt und lösen das Problem über die Druckerpresse und die &quot;indirekte Steuer&quot; namens Inflation. In Deutschland wird man diesen Weg früher oder später auch gehen - wetten, dass?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Growlf:</p>
<p>Du hast selbstverständlich recht &#8211; genau das passiert ja seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Nur dummerweise geht das Ganze nur solange gut, wie von den (wenigen) Produktiven genug zu holen ist, um die (vielen) Profiteure des Sozialstaats zu finanzieren. 40 Prozent Steuern (mehr, wenn man alles zusammenrechnet) schlucken die Leistungsträger vielleicht noch, aber viel mehr geht nicht. Die Amis haben das schon längst gemerkt und lösen das Problem über die Druckerpresse und die &#8222;indirekte Steuer&#8220; namens Inflation. In Deutschland wird man diesen Weg früher oder später auch gehen &#8211; wetten, dass?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Growlf</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3477</link>
		<dc:creator>Growlf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 21:39:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3477</guid>
		<description>Die Sache ist doch ganz simpel: 
wer die &gt; 60% Transferleistungsempfänger mit gigantischen Versprechungen als Stimmvieh ködert, kann auf den schäbigen Rest der Leistungswilligen pfeifen. 
Was die wollen oder nicht wollen, ist dem gewählten Politiker dann  scheißegal. Denn die haben nichts mehr zu melden. Und der Anstrich von Demokratie bleibt gewahrt.

Genau aus diesem Grunde überholt grade die CDU die SPD auf der linken Flanke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache ist doch ganz simpel:<br />
wer die &gt; 60% Transferleistungsempfänger mit gigantischen Versprechungen als Stimmvieh ködert, kann auf den schäbigen Rest der Leistungswilligen pfeifen.<br />
Was die wollen oder nicht wollen, ist dem gewählten Politiker dann  scheißegal. Denn die haben nichts mehr zu melden. Und der Anstrich von Demokratie bleibt gewahrt.</p>
<p>Genau aus diesem Grunde überholt grade die CDU die SPD auf der linken Flanke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: enwet</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3462</link>
		<dc:creator>enwet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 18:41:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3462</guid>
		<description>Es läuft genau nach Plan. Das Ziel ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung in der EU, abhängig vom Staat wird. Danach werden nur noch die wenige verbliebenen Banken, Konzerne und Ketten endgültig verstaatlicht / enteignet. Die Sozialisten und Kommunisten, die jetzt schon in den meisten Regierungen die Mehrheit  bilden können es kaum erwarten. Wir bekommen nochmals den Ost Europa Staatsterrorismus, diesmal EU weit. 

STOPPT SOZIALISTEN - STOPPT EU DIKTATUR!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es läuft genau nach Plan. Das Ziel ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung in der EU, abhängig vom Staat wird. Danach werden nur noch die wenige verbliebenen Banken, Konzerne und Ketten endgültig verstaatlicht / enteignet. Die Sozialisten und Kommunisten, die jetzt schon in den meisten Regierungen die Mehrheit  bilden können es kaum erwarten. Wir bekommen nochmals den Ost Europa Staatsterrorismus, diesmal EU weit. </p>
<p>STOPPT SOZIALISTEN &#8211; STOPPT EU DIKTATUR!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3460</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 17:02:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3460</guid>
		<description>Treffende Analyse! Damit ist der weitere Weg vorgezeichnet: Die Mehrheit der Wähler ist von staatlichen Transfers abhängig. Die Minderheit, von der der Staat die dafür nötigen Mittel rauben kann, schrumpft immer weiter - und umso härter werden die Methoden, mit denen der (von der Mehrheit demokratisch legitimierte!) Staat die produktive Minderheit ausplündert. Diese resigniert irgendwann, zeigt den staatlich sanktionierten Dieben den eregierten Mittelfinger. Die Abfolge &quot;politischer Totalitarismus, dann wirtschaftlicher Zusammenbruch&quot; ist eine Veranstaltung, die wir vor 20 Jahren in der DDR im kleinen schon mal &quot;geübt&quot; haben. Nur dumm, dass es diesmal niemanden gibt, der den Karren aus dem Dreck ziehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Treffende Analyse! Damit ist der weitere Weg vorgezeichnet: Die Mehrheit der Wähler ist von staatlichen Transfers abhängig. Die Minderheit, von der der Staat die dafür nötigen Mittel rauben kann, schrumpft immer weiter &#8211; und umso härter werden die Methoden, mit denen der (von der Mehrheit demokratisch legitimierte!) Staat die produktive Minderheit ausplündert. Diese resigniert irgendwann, zeigt den staatlich sanktionierten Dieben den eregierten Mittelfinger. Die Abfolge &#8222;politischer Totalitarismus, dann wirtschaftlicher Zusammenbruch&#8220; ist eine Veranstaltung, die wir vor 20 Jahren in der DDR im kleinen schon mal &#8222;geübt&#8220; haben. Nur dumm, dass es diesmal niemanden gibt, der den Karren aus dem Dreck ziehen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mekkaschwein</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3446</link>
		<dc:creator>Mekkaschwein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 15:28:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3446</guid>
		<description>@Besto

Es ist statistisch erwiesen, daß die Steuerlast mehrheitlich bei der Mittelschicht liegt. Daran können auch abgenutzte linke Phrasen nichts ändern. Zum dem gibt es viele Spitzenverdiener, die (in)direkt Arbeitsplätze durch ihren Fleiß schaffen. Würde der Staat sie weiter abschöpfen, käme doch keiner mehr auf den Gedanken die Verantwortung für ein Unternehmen in die Hand zu nehmen.
Dann möchte ich Sie mal mit ihrem sozialistischen Gedankengut sehen. Denn Arbeit funktioniert durch das Leistungsprinzip, hat das nicht mehr oberste Priorität, ist die Motivation dahin. Oder würden Sie für ein, meinetwegen, Einheitsgeld, mehr Verantwortung übernehmen?
Zum Versager Lafontaine vielleicht noch eins, warum geht er denn nicht mit gutem Beispiel voran, und gibt von seinem kapitalistischen Vermögen der ärmeren Schicht etwas ab? Sozialismus funktioniert wohl nur dann, wenn es das eigene Vermögen nicht betrifft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Besto</p>
<p>Es ist statistisch erwiesen, daß die Steuerlast mehrheitlich bei der Mittelschicht liegt. Daran können auch abgenutzte linke Phrasen nichts ändern. Zum dem gibt es viele Spitzenverdiener, die (in)direkt Arbeitsplätze durch ihren Fleiß schaffen. Würde der Staat sie weiter abschöpfen, käme doch keiner mehr auf den Gedanken die Verantwortung für ein Unternehmen in die Hand zu nehmen.<br />
Dann möchte ich Sie mal mit ihrem sozialistischen Gedankengut sehen. Denn Arbeit funktioniert durch das Leistungsprinzip, hat das nicht mehr oberste Priorität, ist die Motivation dahin. Oder würden Sie für ein, meinetwegen, Einheitsgeld, mehr Verantwortung übernehmen?<br />
Zum Versager Lafontaine vielleicht noch eins, warum geht er denn nicht mit gutem Beispiel voran, und gibt von seinem kapitalistischen Vermögen der ärmeren Schicht etwas ab? Sozialismus funktioniert wohl nur dann, wenn es das eigene Vermögen nicht betrifft?</p>
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	<item>
		<title>Von: Mekkaschwein</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3436</link>
		<dc:creator>Mekkaschwein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:12:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3436</guid>
		<description>Ein Artikel der Extraklasse. Aber die Welt hört leider bei bestimmten Themen auf zu denken.

Die Welt:&quot;Denn was wird der Fiskus denn machen, wenn diese Mittelschicht so zusammen geschmolzen ist, dass sie den weiter steigenden Finanzbedarf des Staates – sprich der Wenigverdiener – nicht mehr befriedigen kann?&quot;

Vielleicht wird die Bundesregierung dann mal endlich damit aufhören, ungebremst Unterschichten nach Deutschland einwandern zu lassen, die unser Sozialsystem mehrheitlich abschöpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel der Extraklasse. Aber die Welt hört leider bei bestimmten Themen auf zu denken.</p>
<p>Die Welt:&#8220;Denn was wird der Fiskus denn machen, wenn diese Mittelschicht so zusammen geschmolzen ist, dass sie den weiter steigenden Finanzbedarf des Staates – sprich der Wenigverdiener – nicht mehr befriedigen kann?&#8220;</p>
<p>Vielleicht wird die Bundesregierung dann mal endlich damit aufhören, ungebremst Unterschichten nach Deutschland einwandern zu lassen, die unser Sozialsystem mehrheitlich abschöpfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Besto</title>
		<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/14/der-staatliche-raubzug-gegen-die-mittelschicht/#comment-3434</link>
		<dc:creator>Besto</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:36:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandpolitik.wordpress.com/?p=9842#comment-3434</guid>
		<description>Von wegen, von den Großverdienern gibt es lt. Lafontaine nicht genug.
Es sind zwar wenige, die aber so unermesslich reich sind, dass es für alle langen würde ohne dass die Ihren Lebensstandard groß herabsetzen müssten.
Guckst Du hier:
http://www.crp-infotec.de/01deu/vermoegensverteilung.html

&lt;strong&gt;Moderation: Und die möchten Sie jetzt endlich enteignen und ihr Vermögen den Millionen treuen Genoßen des Arbeiter- und Bauernparadieses zuführen?&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von wegen, von den Großverdienern gibt es lt. Lafontaine nicht genug.<br />
Es sind zwar wenige, die aber so unermesslich reich sind, dass es für alle langen würde ohne dass die Ihren Lebensstandard groß herabsetzen müssten.<br />
Guckst Du hier:<br />
<a href="http://www.crp-infotec.de/01deu/vermoegensverteilung.html" rel="nofollow">http://www.crp-infotec.de/01deu/vermoegensverteilung.html</a></p>
<p><strong>Moderation: Und die möchten Sie jetzt endlich enteignen und ihr Vermögen den Millionen treuen Genoßen des Arbeiter- und Bauernparadieses zuführen?</strong></p>
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