Wegen mehrfacher Vergewaltigung eines zwölfjährigen österreichischen Mädchens sind am Mittwoch am Landesgericht Korneuburg ein 15- und ein 16- Jähriger zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt worden. Insgesamt sollen vier Burschen an dem Verbrechen beteiligt gewesen sein, zwei davon allerdings im strafunmündigen Alter. Es handelte sich um Zwölf- bis 16- Jährige mit türkischem Migrationshintergrund. Die Vergewaltigungen trugen sich an drei verschiedenen Tagen im Mai 2008 zu. Das Mädchen wurde mit Gewalt und Drohungen zur Duldung des Beischlafs genötigt. Die Zwölfjährige wurde am Boden festgehalten und mehrmals ins Gesicht geschlagen. Wenn sie sich wehre, würde man sie „Meier“ machen, wenn sie was erzähle, käme der via Handy aufgenommene Film ins Internet.
Sie nahmen Bedenkzeit – ebenso der Staatsanwalt. Das Urteil des Schöffensenats ist somit nicht rechtskräftig. Weiters ordnete das Gericht Bewährungshilfe und eine ambulante Therapie für jugendliche Sexualstraftäter an. Der Schuldspruch umfasste auch die Delikte des schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger, versuchter Nötigung und pornografischer Darstellung Minderjähriger.
Zu dem Fall hatte der Wiener Rechtsanwalt Tino Angkawidjaja, Privatbeteiligtenvertreter des Opfers, im Dezember 2008 – nach Rücksprache mit der Mutter – mitgeteilt, dass insgesamt vier Burschen beteiligt gewesen sein sollen, zwei davon allerdings im strafunmündigen Alter. Nach seinen damaligen Angaben handelte es sich um Zwölf- bis 16- Jährige mit türkischem Migrationshintergrund. Die Vergewaltigungen hätten sich an drei verschiedenen Tagen im Mai 2008 zugetragen. Das Mädchen habe sich erst nach Monaten an seine Mutter gewandt, worauf der Fall ins Rollen kam.
Nach den Ausführungen von Staatsanwalt Stefan Dunkl ist das Mädchen im Mai 2008 mit Gewalt und Drohungen zur Duldung des Beischlafs genötigt wurden. Die Zwölfjährige wurde am Boden festgehalten und mehrmals ins Gesicht geschlagen. Wenn sie sich wehre, würde man sie „Meier“ machen, wenn sie was erzähle, käme der via Handy aufgenommene Film ins Internet. Das Mädchen sei am Körper und in seiner Ehre verletzt worden.
Salzburg24: Schuldsprüche für Vergewaltigung von Zwölfjähriger






































7 Antworten bis hierher ↓
politikredakteur // 9. Juli 2009 um 14:14
Frau von der Leyen: Hätten wir hier jetzt lieber ein Stoppschild einblenden sollen, anstatt diesen Artikel zu veröffentlichen?
Holger // 9. Juli 2009 um 15:21
Zur Info:
http://info.kopp-verlag.de/news/in-schweden-bricht-auseinander-was-nicht-zusammen-gehoert.html
Meister Herrmann // 9. Juli 2009 um 18:28
Die Strafe ist ein Witz.
Sie sind bald wieder frei, und was kommt dann?
Aber eins steht fest: „Der Wahre Schuldige“ für die weiteren Taten dieser 4 Monster ist der Staat, der diese wieder auf seine unschuldige Bevölkerung losläßt.
Przybislav Iamesseblo // 9. Juli 2009 um 18:51
wie lange werden die Opfer noch im Namen eines schwachsinnigen Gutmenschentums die Benachteiligten sein müssen
I.E. // 9. Juli 2009 um 19:31
So zeigt sich wer die „neuen Herren“ in Europa sind. Vergewaltige du als Europäer eine 12-jährige. Du gehst für mindestens 3 Jahre in den Bau.
In Österreich sieht die Rechtslage so aus:
„In Österreich ist die Vergewaltigung im § 201 StGB unter Strafe gestellt. Der Tatbestand erfasst die Nötigung zum Beischlaf oder einer dem Beischlaf gleichzusetzenden geschlechtlichen Handlung, wenn die Nötigung mit Gewalt, durch Entziehung der persönlichen Freiheit oder durch Drohung mit der gegenwärtigen Gefahr für Leib oder Leben vorgenommen wird. Die Strafdrohung für das Strafdelikt ist mindestens sechs Monate und maximal zehn Jahre.“
(http://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung)
Growlf // 11. Juli 2009 um 00:44
Ich frage mich immerzu, ob diese Opfer keine Angehörigen haben.
Dieses Vergewaltiger- Gesocks wäre so schnell schwanzlos, daß der Richter nicht mal „Haftverschonung“ sagen könnte.
nasauber // 14. Juli 2009 um 14:04
@Meister Herrmann
„DER staat“ ???
ein gedankliches Konstrukt kann niemals „TäterIn“ sein – nein, es sind die BeamtINNen (pol.corr. Schreibform gemäss weibl. Aggression gegen angebliche männliche Aggression in der Sprache) – die PERSONEN die diesen Schwachsinn tagtäglich dem Volk auf das sie doch eigentlich VEREIDIGT sind zumuten… das hat scheint’s noch niemand begriffen : Die letzten überhaupt noch den Begriff erfüllenden „Eltern“ im BeamtINNenstaat sind die BeamtINNen
@Przybislav Iamesseblo
so lange bis es nur noch TäterINNen (pol.corr. Schreibform) gibt, die sich dann gegenseitig … was übrigens der absolute GAU der ganzen Gewaltdiskussion ist, ist die Verdrängung des Anteils an w e i b l i c h e r Gewalt. >40% aller aktiv sexmißbrauchten Kinder werden von FRAUEN mißbraucht … Alltagsgewalt gegen Kinder zu 80 % von FRAUEN begangen und sogar Männer betreiben sie oft nur auf hysterisches Gefordere des Weibchens hin, dem Kind jetzt doch mal „klar“ zu machen was Sache ist …. und zuguterletzt : 95 % der KindesMORDE werden von Frauen begangen
@I.E.
es geht ja noch ganz anders
wenn ein Europäer eine Türkin in der t ü r k e i vergewaltigt – was glaubst wie lang der das überlebt wenn der türkische Mob das mitbekommt ?
Es gab vor etlichen Jahren den Fall eines deutschen Studentenpärchens auf PKW-Urlaubsreise in der Türkei, dem ein kl. Türke aus Versehn ans (fahrende) Auto gelaufen war – der Junge hatte nichts Erkennbares abbekommen, gleichwohl gab es wohl einen ziemlichen Tumult, also wollten die beiden ihre Personalien hinterlassen, falls sich noch was herausstellen konnte …
Der Student ging also in die Polizeiwache, seine Freundin sollte auf’s Cabrio aufpassen – als er nach etwa einer halben Stunde zurück kam hing sie am Baum aufgeknüpft.
Soweit bekannt ist, hat sich in der türkischen Provinz, was das Sozialverhalten betrifft, nicht wirklich viel getan seither …
Unverständlich nur, was seit den 1960er Jahren die dt. PolitikerInnen im Kopf gehabt haben mögen, ein Volk in solch hoher Zahl in dieses Land zu lassen, das nicht mal in der Hauptstadt Istanbul wirklich akzeptiert wird.
Und dann stellt sich die grüne Obertante noch hin und schwallt von „Stränden, Palmen und Börek“ wenn sie von Journalisten gefragt wird, was ihr beim Stichwort Türkei einfällt …. na Mahlzeit.