DEUTSCHLANDPOLITIK

Zwei Drittel aller Türken haben Erektionsprobleme

6. Juli 2009 · 10 Kommentare

In Deutschland ecken sie mit ihrem klischeehaften Männlichkeitswahn an, gelten als martialische und testosterongeladene Machos: Die türkischen Männer. Doch was steckt wirklich hinter diesem vermeintlich unstillbaren Männlichkeits- und Sextrieb? Nicht viel, stellten Forscher in Istanbul fest, die in dieser Woche eine Studie veröffentlichten, die für den türkischen Macho ein Schlag unter die Gürtellinie sein muss: Zwei Drittel aller Türken haben demnach Erektionsprobleme. In der grossen Zeitung „Milliyet“ spottete die Kolumnistin Melis Alphan daraufhin, wahrscheinlich müsse man in dem Spruch „stark wie ein Türke“ das Wörtchen „stark“ nun durch „schlapp“ ersetzen.

Der Tagesspiegel schreibt:

Zwei Drittel aller Türken haben Erektionsprobleme. Das Selbstbild der Männer gerät ins Wanken.

Als vor ein paar Jahren Amerikas berühmteste Puffmutter Heidi Fleiss ein Bordell für Frauen eröffnen wollte, da zitierte die türkische Presse sie stolz mit den Worten, türkische Männer würde sie sofort einstellen: «Sie sind so stark und fantasievoll.» Das schmeichelte dem Selbstbild des Türken, der sich in einer Umfrage des Kondomherstellers Durex rühmt, im Durchschnitt 14,5 Sexpartner gehabt zu haben. Was Weltspitze ist. Oder einfach gelogen.

Jedenfalls stellten Forscher in Istanbul diese Woche eine Studie vor, die für den türkischen Macho ein Schlag unter die Gürtellinie sein muss: Zwei Drittel aller Türken haben demnach Erektionsprobleme. In der grossen Zeitung «Milliyet» spottete die Kolumnistin Melis Alphan daraufhin, wahrscheinlich müsse man in dem Spruch «stark wie ein Türke» das Wörtchen «stark» nun durch «schlapp» ersetzen.

66′670 Probanden landesweit

Gefreut haben dürfte sich über die Ergebnisse lediglich der Bayer-Konzern, der die Studie unterstützte und der praktischerweise ein Mittelchen zur Behebung von Erektionsproblemen im Programm hat. Ärzte der türkischen Gesellschaft für Andrologie, für Männerheilkunde also, waren ein halbes Jahr lang mit einem zur Minipraxis umgebauten Transporter durch 25 türkische Provinzen gefahren, warben in Teehäusern und Wettbüros um Probanden und untersuchten 66 670 Männer im Alter zwischen 15 und 82.

«Manche dieser Männer waren noch nie in ihrem Leben beim Arzt gewesen», berichtete Ümit Aktan, der Sprecher des Projekts. Die Ärzte massen Blutdruck und Cholesterin, untersuchten auf Diabetes und Übergewicht. Und immer hatten sie dabei der Türken bestes Stück im Blick.

Offiziell hiess die Kampagne «Wir sprechen von Mann zu Mann über die Gesundheit». Das inoffizielle Motto formuliert Professor Ates Kadioglu von der Gesellschaft für Andrologie so: «Der Penis ist das Barometer der männlichen Gesundheit.» Und das zeigt für die Türkei leider Tiefdruck an.

Professor Kadioglu wusste zu berichten, dass seine Mitarbeiter einen durchschnittlichen Erektionshärtegrad von 17,28 Punkten gemessen hätten, wo auf seiner Skala doch 22 bis 25 Punkte ideal wären. Er nannte zwei Gründe: falsche Ernährung und «Lebensumstände». Neun von zehn Untersuchten waren übergewichtig. Und die Lebensumstände? Das spielt auf das oft verkorkste Liebesleben des konservativen und frommen Volks an, wo Sex in weiten Teilen noch mit Tabus belegt ist. Türkische Sexualforscher wie der Istanbuler Arzt Akif Poroy oder der Psychiater Haydar Dümen beschreiben ihr Land als sexuelles Notstandsgebiet, in dem verklemmte Männer und frigide Frauen einander so hilflos wie vergeblich Lust abzugewinnen versuchen.

Die Ursachen für das aggressive und gewalttätige Verhalten türkischer Männer werden langsam immer deutlicher: Sie haben die größten Lernprobleme, die schlechteste Bildung – und auch noch die schlappsten Erektionen? Das ist natürlich bitter.

Quellen: Der Tagesspiegel, Kybeline

Kategorien: Multikulti
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10 Antworten bis hierher ↓

  • Lodur // 6. Juli 2009 um 14:21

    Wenn mir jetzt so ein Bereicherer begegnet, der mal wieder den „Harten“ raushängen läßt, muß ich aufpassen das ich nicht anfange zu lachen. Eh, lachst Du oda was!!!
    Ich kriege mich nicht mehr ein…

  • Meister Herrmann // 6. Juli 2009 um 17:30

    Gut das die den Islam haben, denn da kann keine Frau Ihr Ehemännlein auslachen, geschweige denn wegen fehlender Potenz verlassen.

  • aloha // 6. Juli 2009 um 19:49

    Vielleicht ein Grund für die Rechtlosigkeit der islamischen Frau. So kann der Mann nicht durch seine Frau bloßgestellt werden.
    Als Ursache kommen die durch generationenlange Inzucht angehäuften Gendefekte in Frage.

  • Mekkaschwein // 6. Juli 2009 um 19:56

    Mich würde brennend interessieren, ob das nur auf Türken oder auf alle Muslime zu trifft.

  • NPD Wähler // 6. Juli 2009 um 21:00

    Die Italinier sind wohl auch nicht besser. Oder warum suchen die so oft nach CIALIS in Google:

    http://www.google.com/insights/search/#q=cialis%2C&date=today%201-m&cmpt=q

  • NPD Wähler // 6. Juli 2009 um 21:04

    Achja, Türken suche auch Jahre nach dem Porno-Skandel von Sibel Kekilli immer noch nach ihr im Google:

    http://www.google.com/insights/search/#q=sibel%20kekilli%2C&date=today%201-m&cmpt=q

    Achtung: Die Zahlen sind keine absoluten Zahlen, sondern Verhältniszahlen. 100 bedeutet also 100 %, das können 10 Sucher, aber auch 10000 Sucher sein.

  • Mekkaschwein // 6. Juli 2009 um 21:09

    @NPD Wähler

    Ob ein Volk Erektionsprobleme hat oder nicht ist erst einmal nebensächlich. Aber führt sich der männliche Teil eines Volkes so auf wie der Türke, verdient er diese Häme.

  • Lamsdorf // 7. Juli 2009 um 11:56

    Kein Wunder ! Bei den Weibern die die haben.
    Spätestens ab 25 Jahren verwandeln sich die weiblichen Türken wieder vom Schmetterling zur Raupe.
    Wenn ich auf der Strasse Suleika sehe im langen Faltenrock mit Kopftuch behaarten Kinn und Haarigen Warzen sowie Leberflecken im Gesicht dann Frage ich mich ohnehin : Wer bitte vögelt sowas ?!

  • Fasik // 7. Juli 2009 um 14:51

    @Lamsdorf

    „dann Frage ich mich ohnehin : Wer bitte vögelt sowas ?!“

    Die Schlachtschiffe der Gehwege werden zum Kindergebären/betreuen und Hüten der Feuerstelle der Sippe von den Paschas abkommandiert.
    Ich teile mit Dir mal eine Anekdote die mir vor ca. 15-14 Jahren ein Ex-Kumpel von damals erzählte (hier muss man andeuten… er hatte Zugang zu Waren die man ohne MwSt. und mit einem 80% Rabat bekommen konnte) Da sassen wir mal auf einer Bank und haben über den Sinn des Lebens u.s.w. philosophiert und dabei paar Leichtprozentige 0,5 vernichtet. Da meinte er auf ein mal dass, sein „Lieferant“ oder wie auch immer ihm in seine Stammteestube mitnahm. Während des „Geschäftsessens“ meinte der Typ mit einem leichten Grinsen zu ihm falls er Bock hat sich zu entleeren, da Hinten die Treppe runter haben die paar Ungarinnen, Polinnen und auch welche aus der Ukraine, Tschechien. Er hat dann auch erfahren dass, jeder in dieser Stube wenn er Druck abbauen will einfach die Treppe nach unten benutzten braucht. „Da sassen vorwiegend nur alte Säcke… echt alte Säcke, Fasik“ meinte er zu mir. Nach dem Satz hat er sich einen tieferen Schluck genehmigt… den Rest durch die Zähne nach draussen gezischt und ist für eine Zeit nachdenklich geworden.

    Ich aber auch.

  • Leon // 13. Juli 2009 um 16:17

    Hinzu kommt erschwerend

    “ Der Intelligenzquotient der Türken …

    Der Intelligenzforscher und Leiter der – dem sächsischen Staat unterstellten – Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege. …

    Und sollte ihn jemand wegen seiner Arbeit in die Nähe der Nazi-Ideologie rücken, so läßt ihn dies eher kalt:

    „Hitler war gegen Intelligenztests, die er nur als „jüdische Tests“ bezeichnete, weil die Juden dabei stets so gut abschnitten.“

    http://www.welt.de/print-welt/article684345/Der_Intelligenzquotient_der_Tuerken.html

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