Nach mehreren Wohnungseinbrüchen in der Krefelder Innenstadt, bei denen der Täter seine schlafenden weiblichen Opfer auch sexuell belästigt haben soll, fahndet die Polizei jetzt mit Phantombildern nach dem mutmaßlichen Täter. Die Zeichnungen zeigen ein oder zwei südländische Männer unklarer Herkunft.
Bereits am 7. Juni kam es in der Zeit zwischen 4 und 12.30 Uhr zu einem Einbruchdiebstahl in eine Dachgeschosswohnung in der Krefelder Innenstadt. Mit Hilfe eines Zeugen wurde zu diesem Fall ein Phantombild des Verdächtigen erstellt.
Wie die Polizei Krefeld nun ermitteln konnte, kam es im Krefelder Innenstadtbereich zu drei weiteren Einbrüchen. Es liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass bei allen Taten der Täter neben der Entwendung von Bargeld, auch sexuelle Handlungen an den tief schlafenden weiblichen Opfern vorgenommen hat.
Die Taten weisen ein übereinstimmendes Handlungsmuster auf, berichtet die Polizei. Hierbei ist auffallend, dass die Opfer an Samstagen Diskotheken in der Krefelder Innenstadt aufgesucht und ihren Heimweg, teilweise alleine, in den frühen Morgenstunden der Sonntage angetreten hatten.
Die Ermittler schließen nicht aus, dass der Täter die Opfer gezielt beobachtet und anschließend bis zu deren Wohnanschriften verfolgt hatte. Anschließend drang er fast geräuschlos in deren Wohnungen ein. In einem dieser Fälle konnte ein zweites Phantombild eines Verdächtigen erstellt werden (mit Kappe).
Die Kriminalpolizei fragt nun:
Wer kann Angaben zu den abgebildeten Phantombildern machen? Wer hat entsprechende Beobachtungen gemacht, bei denen eine männliche Person Frauen gezielt hinterher geht? Wer hat ähnliche Vorkommisse erlebt?
Die Krefelder Polizei informiert an ausgewählten Stellen in der Innenstadt mit einem Fahndungsplakat und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 02151-6340.
Was auffällt, ist, daß die weiblichen Opfer so tief schliefen, daß der Täter einbrechen und sexuelle Handlungen an ihnen vornehmen konnte, offenbar ohne, daß die Frauen aufwachten. Die Beschreibung des Tathergangs läßt die Vermutung zu, daß die Täter dem Opfer bereits in der Diskothek langsam wirkende K.o.-Tropfen in ihr Getränk taten, und es dann bis zur Wohnung verfolgten.
Es handelt sich dabei um ein mittlerweise häufig anzutreffendes Vorgehen bei Vergewaltigungen, vor allem durch Ausländer – wie zum Beispiel im Fall „Schmitten“, bei dem zwei eingebürgerte Türken sowie zwei Serben eine 17-Jährige 2005 in einer Wohnung in Schmitten (Schweiz) zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Dazu benutzten sie nach Aussage des Opfers so genannte K.o.-Tropfen.
rp-online: Einbrüche mit möglichem sexuellen Tatmotiv
20 Minuten Online: Mit K.O.-Tropfen betäubt, vergewaltigt und gefilmt
Kybeline: Immer mehr Vergewaltigungen mit KO-Tropfen
Weitere Fälle von Ausländerkriminalität täglich auf BRD24.net.







































6 Antworten bis hierher ↓
kybeline // 4. Juli 2009 um 15:47
Wie weit liegt Krefeld von Bielefeld? Vielleicht sollte man in Krefeld Umleitungsschilder für die Südländer aufstellen…
Ausrufezeichen // 4. Juli 2009 um 16:01
Bonn: Südländischer Prostituiertenmörder
Beckum: Möglicherweise südländischer Gewalttäter überfiel Frau mit eindeutig sexuellem Hintergrund
@Redaktion: Wie wäre es, wenn ihr einen Twitter-Account für Deutschlandpolitik einrichtet, es ist schließlich ein Informationskrieg zu führen…
Ausrufezeichen // 4. Juli 2009 um 16:04
@kybeline
Damit die Südländer nach Bielefeld abwandern? Was hast du gegen meine Stadt?
Mekkaschwein // 4. Juli 2009 um 16:11
Etwa eine neue Form des Dschihads gegen „Ungläubige“?
Meister Herrmann // 4. Juli 2009 um 20:37
Da hat sich doch so ein Presse-Fuzzi, bei einer anderen Geschichte, gefragt, wie denn ein Jäger einen Revolver im Nachttisch und nicht im Kellertresor aufbewahren konnte.
Wie könnte man denn auf die Idee kommen?
aloha // 5. Juli 2009 um 10:23
Tja, das geheimissvolle Südland ist der Stoff, aus dem Albträume und Legenden sind. Bis heute hat es noch niemand gesehen und dennoch gibt es Leute, die dort geboren wurden. Jedenfalls wären wir ohne die sagenumwobenen Südländer wesentlich besser dran.