Die Rechtspartei Pro-Köln berichtet von manipulativen Meinungsumfragen anläßlich der Kommunalwahlen, die am 30 August anstehen. So wird den Bürgern, die vom Umfrageinstitut angerufen werden, nicht die Möglichkeit gegeben, den Bürgermeisterkandidaten Markus Beisicht (Pro-Köln) auszuwählen. Bei der Frage nach der Wahl des Oberbürgermeisters listen die Mitarbeiter des Instituts vier Namen auf: die der SPD-, CDU- und FDP-Kandidaten und den Namen einer Splittergruppe, die bei der Europawahl die „Freien Wähler“ unterstützt hat (Kölner Wahlergebnis am 7. Juni 2009: 0,37 Prozent). Ein Votum für Markus Beisicht ist nicht möglich. Der Kandidat von Pro-Köln, der streitbaren Partei, die sich vor allem gegen den Bau von Großmoscheen einsetzt, soll in der Umfrage offensichtlich bewußt unterschlagen werden.
Deutschlandpolitik hatte sich des Themas Meinungsumfrage bereits mehrfach angenommen und festgestellt, daß den Ergebnissen überhaupt nicht zu trauen ist. Ihr Sinn scheint weniger zu sein, die Meinung der Bürger einzufangen, als mit der Veröffentlichung der dubiosen Ergebnisse die Allgemeinheit manipulativ zu beeinflußen.
Pro-Köln berichtet:
Ein bekanntes Meinungsforschungsinstitut befragt derzeit telefonisch Kölner Bürger nach ihrer Einstellung zu Kommunalpolitikern – und nach ihrem Stimmverhalten am 30. August 2009. Auch mehrere pro-Köln-Anhänger sind, offenbar nach dem Zufallsprinzip, als Gesprächspartner für die Telefon-Befragung ausgesucht worden. Sie wurden Zeugen einer regelrecht manipulativen Befragungsmethode der Interviewer.
Die junge Frau, die sich am 3. Juli für das Institut telefonisch bei einem pro-Köln-Mitglied meldete, war unüberhörbar bemüht, ihre Sache gut zu machen und die Befragung objektiv durchzuführen. Aber die vorgegebenen Fragen ließen ihr, die erkennbar weder eine Kölnerin war, noch eigene Kenntnisse über die Kölner Kommunalpolitik hatte, einfach keine Chance.
Bei der Frage nach der Wahl des Oberbürgermeisters listete sie vier Namen auf: die der SPD-, CDU- und FDP-Kandidaten und den Namen des Kandidaten einer Splittergruppe, die bei der Europawahl die „Freien Wähler“ unterstützt hat (Kölner Wahlergebnis am 7. Juni 2009: 0,37 Prozent). Ein Votum für Markus Beisicht war nicht möglich, Beisicht-Stimmung können deshalb bei der Umfrage nicht gemessen werden.
Im Zusammenhang mit der Wahl des Rates wurde pro Köln zwar in der Auswahl erwähnt – aber nicht auf dem fünften Platz hinter CDU, SPD, Grünen und FDP, auf dem die Bürgerbewegung bei der Stadtratswahl auf dem Stimmzettel erscheinen wird. Statt dessen wurde pro Köln erst am Ende einer langen Liste möglicher Wahloptionen genannt und dann auch noch zynischerweise von rechtsextremen Splittergruppen „eingerahmt“, die am 30. August in der Domstadt gar nicht wählbar sein werden.
Eine seriöse Untersuchung zum Stimmverhalten der Kölner am 30. August würde beginnen mit der Frage, ob der Interviewte beabsichtigt, von seinem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Antwortet er darauf mit „Nein“, dann erübrigen sich die etwa 20 Folgefragen zu Parteien und Kandidaten. Denn so traurig es ist: die größte Partei wird bei dieser Kommunalwahl die der Nichtwähler sein. Dagegen werden die aktuellen Telefoninterview-Opfer zunächst minutenlang mit dem Fragekatalog gelöchert, bevor zum Abschluß noch ein Hinweis erbeten wird, ob sie am Tag der Wahl beabsichtigen, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Wer die Fragenliste beantwortet hat, also an der Auswertung teilnimmt, kann auf diese Abschlußfrage nicht mit „Nein“ antworten, ohne sich in Widersprüche zu verwickeln, denn er äußert ja bereits zuvor eine Präferenz für Parteien und OB-Kandidaten, die mit dem Bekenntnis zur Wahlverweigerung hinfällig werden würde. Mit diesem taktischen Kunstgriff läßt sich eine hohe Wahlbeteiligung herbeifragen.
Pro-Köln erklärt auf ihrer Netzseite, was auch immer bei dieser Meinungsumfrage herauskommen werde, sei für Köln politisch völlig irrelevant. Die Meinungsforscher wollten dem Wähler offenbar Sand in die Augen streuen. Nach Ansicht von Pro-Köln ein klarer Täuschungsversuch der Öffentlichkeit.
Es handelt dabei letztlich um einen alten Trick. Die Auftraggeber solcher Umfragen wissen um den Herdentrieb des Menschen: Wo die anderen Bürger vermeintlich ihr Kreuzle machen, da gesellt man selbst sich gern dazu. Und wenn man so tut, als würde niemand Pro-Köln wählen, dann mag man selbst nicht der erste sein.
In Wahrheit ist Pro-Köln bei den Kommunalwahlen am 30. August ein zweistelliges Prozentergebnis zuzutrauen.
Quelle: Pro-Köln






































6 Antworten bis hierher ↓
politikredakteur // 4. Juli 2009 um 20:18
Wer ihn noch nicht gesehen hat – den neuen Pro-Köln-Film über die Islamisierung Deutschlands gibt es hier:
http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/01/neuer-pro-koln-film-online/
Mekkaschwein // 5. Juli 2009 um 09:23
Sicherlich wird alles ausgelotet, um Pro-Köln das Leben zu erschweren. Aber meistens setzt sich dann doch die glaubhaftere Partei langfristig durch.
Persönlich würde ich niemals an einer Umfrage teilnehmen, bei Partei-Umfragen im Fernsehen schalte ich ab, denn sich beeinflussen nur nachhaltig. Ich bilde mir selbst meine Meinung, und brauche keine vorgekaute aus dem Öffentlich-Rechtlichen-Fernsehen oder anderen Medien.
Leon // 5. Juli 2009 um 09:52
RED.: „die aktuellen Telefoninterview-Opfer … “
Sollte man erwähnen: Die Pro-KölnerInnen kämpfen nicht nur gegen islamische DITIB-Mammutmoscheen, sondern nicht zuletzt gegen Organisierte Kriminalität („Klüngel“) in Politik, Justiz und Verwaltung. Das macht sie so verhaßt bei den Lügnern. Ich wette, daß beim zu erwartenden hervorragenden Ergebnis der PROs in Köln das große Aktenvernichten einsetzt.
Leon // 5. Juli 2009 um 10:56
Zum Thema Umfragen: Wer informiert sein will, lese die Kommentare zu Qualitätspresse-Emissionen.
Kölner Stadtanzeiger, berüchtigtes Hetzblatt aus dem Naziklüngel-DuMont-Verlag, bringt einen abwegigen Propagandaartikel gegen die Pro-KölnerInnen. Fazit: Alles Nazis! (Ausgerechnet vom NSDAP-KSTA)
Leser:
Dem KStA und den dahinter stehenden Leuten geht ja ein bestimmter Körperteil so was auf Grundeis! Panik pur! Ich vermute mal, dass inzwischen geheim gehaltene Umfragen vorliegen, die einen netten Erfolg von pro prognostizieren, vielleicht im zweistelligen Bereich? Dann ist Kölns Untergang unvermeidlich – ich lach mich schlapp!“
„Ich wette, dass Oppenheim-Esch zumindest in Köln in Zukunft nie mehr „ein Bein an Deck“ bekommen wird.
Die Nord-Süd Bahn wird nur gebaut, da die Fläche des Großmarktes von Oppenheim-Esch erworben worden ist. Hier sollen Wohnungen entstehen und die lassen sich halt mit einem Bahnanschluss besser an den Mann bringen.Dieser Anschluss bringt im übrigen eine Zeitersparnis von 6 Minuten, die „natürlich“ die Kosten von 1,5 Mrd rechtfertigen! Und alleine durch die Teilhaberschaft des Dumont Hauses wird es hier immer Verquickungen geben.
Hier wird immer wieder gesagt warum man ProKöln nicht wählen sollte, nenn mir mal einen Grund warum ich SPD, CDU oder FDP wählen sollte. … „
Die „Taktik“ der Klüngelparteien: Sie haben aus Gründen der „“HARMONISIERUNG“ beschlossen, die Killerthemen eskalierende Migranten-Gewaltkriminalität, Organisierte Kriminalität („Klüngel“), und den Szttädtischen Bankrott aus dem Wahlkampf herauszuhalten.
Der Parteiklüngek „kämpft“ lieber gegen „Erderwärmung“ und „Rechts“, da steckt mehr Kohle drin.
ksta.stadtmenschen.de/
mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/
1245228235441/anfang/20/ocs_ausgabe/ksta/index.html
Fazit, vom Kölner klar erkannt:
Dem Klüngel geht der Arsch auf Grundeis.
„Das Haus Dumont will die jetzigen Politiker bei der Stange halten, damit weiter Geschäfte mit dem Oppenheim Esch gemacht wird. ProKöln hat aber dies im Parteiprogamm ausgeschlossen. An fast allen der letzen Skandale ist die Oppenheim-Esch Bank beteiligt, sie Kölnarena, Nord-Süd Bahn, Messehallen.“
(Anm.: Man muß wissen, daß der Klüngel-Naziverlag DuMont sich ausgewiesene Linksfaschisten wie Schmallenberg als Lohnschreiber hält.)
„… ich bin zwar kein Aktivist von ProKöln aber dennoch werden die von mir diesmal meine Stimme bekommen. Ausschlaggebende sind u.a. solche Berichte über diese Partei!
Hier wird zusammenkonstruiert und auf unglaublicher Weise diffamiert. Einem Schmalenberg zufolge wäre ich ebenso wie viele andere auch, ein Rechtsextremist. Ich habe schließlich den Film „Untergang“ angeschaut und mein Großvater hat auch noch in beiden Weltkriegen gekämpft, ich habe also die Gesinnung im Blut!! Nur das ich eine ausländische Freundin habe, das ich ein Patenkind in Südamerika habe, viele ausländische Freunde (sogar Farbige) passt irgendwie nicht, oder? Lieb r Kael, was michstört ist diese einseitige, nur auf Diskreditierung bedachte Berichterstattung. Der KSTA und das Haus Dumont hat genug Leichen im Keller, das fängt mit NSDAP-Mitgliedschaft an und hört mit dem SED-Sprachrohr Sommerfeld auf. Die Bürger sollen sich auch mal Gedanken machen, warum das Haus Dumont so schreibt, aus reinem Selbstnutzen.“
Qualitätspropaganda funzt nicht mehr.
Strache schlägt Umfragemanipulation ein Schnippchen « DEUTSCHLANDPOLITIK // 14. Juli 2009 um 14:02
[...] nicht sogar die Ergebnisse, so werden zumindest die Fragen den angerufenen Teilnehmern auf eine Art und Weise gestellt, die das Ergebnis zu ihren Gunsten verzerrt. Diese unlauteren Tricks der staatlichen [...]
WDR indoktriniert mit Propaganda gegen Pro-Köln « DEUTSCHLANDPOLITIK // 22. August 2009 um 16:02
[...] DP: Manipulierte Meinungsumfrage in Köln [2] DP: Lüge Meinungsumfrage [3] DP: Wie die Medien manipulieren [4] PI: „Wurde der gar [...]