DEUTSCHLANDPOLITIK

Deutsche erfanden vor 60 Jahren den Stealth Bomber

4. Juli 2009 · 20 Kommentare

Während die heutige Generation Deutscher sich weit unter Wert verkauft, kannten vor allem deutsche Ingenieure früher ihre herausragende erfinderische Genialität sehr wohl. Kein Wunder: Bis 1945 war Deutschland dem Rest der Welt technologisch weit voraus. Dies weiß niemand so gut wie die Amerikaner, die jetzt auf Fox News ein 60 Jahre lang gehütetes Geheimnis enthüllten: Deutsche Ingenieure hatten offenbar bereits in den 40er Jahren den Vorläufer des Stealth Bombers erfunden, also das Kampfflugzeug, welches für Radarschirme unsichtbar ist, und der Welt Jahrzehnte später als amerikanische Innovation verkauft wurde. Hätte das Deutsche Reich diese Erfindung damals in Serie produzieren können, wäre dies nach Ansicht amerikanischer Experten sogar kriegsentscheidend gewesen.

Konkret geht es um die deutsche Horten 229, ein Flugzeug im Nurflügler-Design (also ohne erkennbaren Rumpf), entwickelt von den genialen Gebrüdern Horten, und ausgestattet mit hochleistungsfähigen Jet-Triebwerken. Wie von den US-Nachrichten erläutert, wäre dieses Fluggerät für den gegnerischen Radar praktisch unsichtbar.

Seit 60 Jahren im Besitz der USA: Die deutsche Horten 229

Seit 60 Jahren im Besitz der USA: Die deutsche Horten 229

Vorderseite und Cockpit der historischen Horten 229

Vorderseite und Cockpit der historischen Horten 229

Prototyp des Horten-Nurflüglers

Prototyp des Horten-Nurflüglers

Vieles deutet darauf hin, daß der Horten 229 quasi das Vorbild des heutigen amerikanischen B2-Bombers war. Letztlich ist unbestritten, daß viele bekannte wissenschaftliche Triumphe in Amerika maßgeblich auf die entscheidende Beteiligung deutscher Wissenschaftler zurückzuführen sind. So wurde zum Beispiel das gesamte amerikanische Raumfahrtprogramm nur durch den Deutschen Wernher von Braun möglich. Der hatte für das Hitler-Regime die V-1 und V-2 Raketen entwickelt und baute später für die USA die Apollo-Rakete.

Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten die Folge, dass vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten. Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, dass die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren. Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, dass die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten.

Der Autor Friedrich Georg („Unternehmen Patentraub 1945″) nennt dies den größten „Patentenraub“ der Geschichte. Moderne Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer: All dies geht zurück auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen, mit denen die US-amerikanische Wirtschaft anschließend Milliardengewinne machte. Über 60 Jahre wurde all dies vertuscht. Jetzt kommt dieses Wissen jedoch langsam ans Tageslicht.

Der heutige B-2 Spirit Stealth Bomber

Der heutige B-2 Spirit Stealth Bomber

Der B-2 Spirit ist für Radarschirme faktisch unsichtbar und trägt konventionelle ebenso wie nukleare Waffen

Der B-2 Spirit ist für Radarschirme faktisch unsichtbar und trägt konventionelle ebenso wie nukleare Waffen

Vielleicht hängt der derzeitige Niedergang der USA auch damit zusammen, daß der Effekt dieser gewaltigen – unfreiwilligen – deutschen Genialitätsinfusion jetzt langsam verpufft ist. Nicht „multikulturelle Vielfalt“ oder ähnlich nebulöse ideologische Bekenntnisse haben Amerika an die Spitze der Welt katapultiert, wie oft ahnungslos und gutmenschlich fabuliert wird: Es war wohl in Wirklichkeit die Genialität der Deutschen, welche uns jedoch seit 60 Jahren gezielt aus- und klein geredet wird, damit bloß niemals wieder aufrichtiger und gerechtfertigter patriotischer Stolz aufkeimt.

Quellen: DeutschNews, Breitbart.tv

Kategorien: Ausland · Film und Ton · Historisches · Kultur und Gesellschaft
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20 Antworten bis hierher ↓

  • Banania // 4. Juli 2009 um 18:59

    @Während die heutige Generation Deutscher sich weit unter Wert verkauft,
    ****************
    Wir WERDEN unter Wert verkauft und das auch noch von unserer eigenen Regierung,..!
    So schauts aus,…!…

  • Mekkaschwein // 4. Juli 2009 um 19:14

    Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg hatten sich besonders Rußland und die USA sehr viele deutsche Errungenschaften unter die Nägel gerissen. Ihr heutiger Kenntnisstand in sehr vielen Bereichen haben sie dem Erfinderreichtum der Deutschen während der NS-Zeit zu verdanken.
    Darum kann ich es bis heute nicht verstehen, Amerikaner als unsere Freunde zu betrachten. Sie haben damals unsere Technologien gestohlen, unser Land halten sie heute immer noch besetzt und mißbrauchen unsere Freundschaft für ihre Zwecke.
    Damals konnte ich die Abneigung meines Opas gegenüber der USA nicht nachvollziehen, aber heute wird mir seine Einstellung von Tag zu Tag klarer.

  • Holger // 4. Juli 2009 um 20:20

    Der Patentraub und die Verpflichtung von Naziwissenschaftlern durch die USA lief unter dem Namen „Operation Paperclip“.

    Was die Waffentechnik angeht ist es wirklich erstaunlich welche Innovationen das Dritte Reich damals hervorbrachte. Das MG-42 war seinerzeit das beste MG auf der Welt und wird sogar noch heute hergestellt und verwendet (als MG-3). Das Sturmgewehr 44 war das erste Sturmgewehr seiner Art und allen anderen Standard-Infanteriewaffen seiner zeit überlegen. Es war Vorbild für die Kalaschnikow. Es gab auch einen Infrarot-Nachtsichtaufsatz („Vampir“) für das Stg 44. Und dann die Flugzeuge… hätte Hitler den Krieg vielleicht gewonnen wenn er ein paar Jahre gewartet hätte? Die meisten Innovationen waren erst ab 1942 mehr oder weniger serienreif, die Flugzeuge erst 1944/45, als der Krieg längst verloren war.

  • canton // 4. Juli 2009 um 22:14

    Ja, das Prinzip des Nur-Flügel-Bombers haben die Deutschen erfunden. Allerdings konnte man den Flieger damals nicht stabil fliegen. Das geht erst mit moderner Computer-Technik. Die Deutschen waren in Puncto Tragflächentechnik sehr gut und hatten viele bahnbrechende Erfindungen. Flugzeuge mit überkritschen Flugprofilen waren ihrer Zeit aber zu weit voraus, um kriegsentscheidend zu sein.

  • Holger // 5. Juli 2009 um 09:39

    Und: standen deutsche Forscher damals eigentlich kurz vor der Entwicklung der Atombombe? Gab es einen Wettlauf zwischen ihnen und dem US-Manhattanprojekt? Ja oder Nein? Weiß das jemand?

  • HilkMAN // 5. Juli 2009 um 10:25

    Äh, so ganz vollständig ist Eure Theorie aber nicht… eine ganze Reihe genialer Wissenschaftler wurde nämlich 1933 aus dem Amt entfernt. Viele von denen sind dann in die USA emigriert. Die Deutschen, die Ihr so lobt, haben also alles dafür getan, von der Weltspitze herunterzuspringen… einige deutsche Unis haben sich bis heute nicht recht davon erholt.

  • politikredakteur // 5. Juli 2009 um 11:32

    @Holger

    Siehe:
    http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/01/31/der-wahrheit-eine-bresche-die-%c2%bbus-atombomben%c2%ab-des-jahres-1945-waren-deutsche-beutebomben/

  • politikredakteur // 5. Juli 2009 um 11:34

    @HilkMAN

    Dies war ein intellektuelles Lob. Der Charakter dieser Ingenieure hat an dieser Stelle nicht interessiert.

  • Holger // 5. Juli 2009 um 14:15

    Danke für die Infos.

  • Dennis // 5. Juli 2009 um 20:42

    An alle:

    Ihr könnt euch beruhigen!!! Den Amerikanern gehen die Patente nicht aus!!! General Motors saugt gerade Opel aus! Das reicht wieder für ein paar Jahre!

  • Honi soit // 5. Juli 2009 um 22:15

    Dann hätten die USA ja ein massives Interesse an der Entstehung eines Weltkrieges gehabt, in dessen Verlauf sie Deutschland mit Übermacht niederringen und nach militärischer Überwältigung technologisch ausplündern/ domestizieren konnten. Wenn man sich ansieht, wie die US-Hochfinanz den Hitler in den 20er Jahren monetär gepäppelt hat, mag man sich seinen Teil denken. Er erscheint dann als Werkzeug für ein höheres Ziel. Die Juden, die aus dem Reich fliehen wollten (noch bis 1942), haben die USA ebenso wie die anderen Westmächte natürlich nicht bei sich aufgenommen. Warum nur, warum nur?

  • Platon // 6. Juli 2009 um 00:50

    @Honi soit

    „MASSIVES INTERESSE DER USA AN DER ENTSTEHUNG DES IITENWELTKRIEGES ?“
    1.
    Ja, für ein solches Interesse spricht sehr viel – aber nicht aus den von Ihnen vermuteten Gründen. Ein Land erst aufwändig politisch, finanziell und rüstungstechnisch zu unterstützen,
    in einen Weltkrieg zu ziehen in der Hoffnung, die
    während dieses Krieges hoffentlich entstehende Hochtechnologie im Siegesfalle dann erbeuten zu können ? Das wäre natürlich Unsinn.
    2.
    Ein machtpolitisch logisches Interesse der USA
    am Ausbruch des zweiten Weltkrieges ergab sich
    durch das Kalkül, das Ringen der europäischen
    Kontinentalmächte mit dem vollen Einsatz des eigenen militärisch industriellen Komplexes
    profitabel dominieren zu können – und – mittelfristig – jeder europäischen Vormacht jeden tatsächlichen oder erstrebten Welt- oder Kolonialmachtanspruch abzunehmen.
    3.
    Dieser spekulativ scheinende Ansatz war im Falle der USA mit einem hohen Anteil an gesichertem Erfahrungswissen unterlegt – denn
    praktisch war ja der erste Weltkrieg der erste
    Durchlauf dieses Konzeptes und brachte den USA einen gewaltigen wirtschaftlichen Fortschritt – weltpolitisch hingegen noch nicht den vollständigen Durchbruch.
    Man mußte nun an diese erste Runde nur anknüpfen – und der Erfolg war höchtwahrscheinlich.
    4.
    Die USA traten in diese zweite Runde mit dem
    vollen Selbstbewußtsein der Überlegenheit ihres industriellen und sonstigen Potentiales ein –
    Deutschland und Japan waren zwar die direkten Kriegsgegner, aber der globalpolitische Kompetenzanspruch richtete sich auch gegen die
    scheinbar gleichberechtigten Mitsiegermächte – England, Frankreich, Rußland.
    5.
    Technologisch hatten sich die USA im Falle Deutschlands verspekuliert, da eine solche Quantität und Qualität der Rüstungsproduktion nicht erwartet worden war.
    Vielfach ist nicht bekannt, daß Deutschland im Jahre 1944 – also zur Zeit der vernichtendsten
    militärischen Niederlagen und Bombenangriffe -
    den höchsten Stand seiner Rüstungsproduktion
    erreichte. Die besten Panzer, Flugzeuge und Raketen kamen in nennenswerter Zahl erst 1944
    an die Front !
    6.
    Wahrscheinlich waren es Geheimdienstberichte
    über diese konventionelle Hochrüstung, vermutlich vor allem aber Berichte über die deutschen Fortschritte in der Raketentechnik
    der zweiten und dritten Generation (A4- A8 mit
    Amerika-Reichweite), der Urananreicherung, der Atomwaffenrüstung und noch weiterer Zukunftstechnologien, die ein zu dieser Zeit durchaus ungewolltes und riskantes Unternehmen erforderlich machten :
    Die Invasion in der Normandie.

  • FFF // 6. Juli 2009 um 09:02

    Also ich bin froh in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat zu leben, und nicht in einer nationalsozialistischen Diktatur.
    Insofern hat zwar Deutschland den Krieg verloren, die Deutschen waren jedoch auch die Gewinner.
    In diesem Blog scheint das jedoch leider nicht die dominierende Meinung zu sein…

  • Lodur // 6. Juli 2009 um 10:03

    @ FFF
    Du glaubst wohl auch noch an die Blümchen und die Bienen? Von was für einem „freiheitlich demokratischen Rechtsstaat“ redest Du denn? Du meinst doch wohl nicht die brD? Also da solltest Du langsam mal wach werden und die Augen auf machen. Gerade hier auf >Deutschlandpolitik< hast Du ja wohl mehr als genug Artikel, die Dir beweisen, das wir von einem wirklich freiheitlich demokratischen Rechtsstaat aber sowas von weit entfernt sind.

  • HilkMAN // 6. Juli 2009 um 10:19

    Wie Du das nennst, ist doch völlig irrelevant. Ich schließe mich jedenfalls FFF an und finde es eine deutliche Verbesserung gegenüber der Nazi-Diktatur.

  • Lodur // 6. Juli 2009 um 10:47

    Niemand behauptet, das die Nazi-Diktatur besser war. Nur sind wir von einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat so weit entfernt wie der Mond! Geh doch mal los und sage zu bestimmten Themen der Zeitgeschichte eine andere als die offiziell zugelassene Meinung. Und das sollte in einem „freiheitlich demokratischen Rechtsstaat“ wohl möglich sein. Dann wirst Du aber mal erleben wie frei wir in diesem Staat sind. In diesem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat, mit einer im Grundgesetzt verankerten Meinungsfreiheit, sind mittlerweile mehr Bücher verboten wie im dritten Reich! Darüber solltet ihr mal nachdenken!

  • HilkMAN // 6. Juli 2009 um 19:12

    @Lodur: Hättest Du dafür bitte mal einen belastbaren Beleg? Zwei Listen oder so? Nach dem, was ich sonst so im Netz finde, ist das nämlich totaler Unsinn…

  • Paul // 6. Juli 2009 um 23:34

    Es sind sehr viele nationalistische Bücher verboten. Versuch die mal in Google.de zu finden, zensiert, Google.com könnte es möglich machen, keine Ahnung.

    Obs mehr sind, weiiß ich auch nicht, jedenfalls verbennen wir keine Bücher öffentlich.

  • Heinz // 19. Juli 2009 um 10:57

    Hört doch einfach auf, von einem freiheitlichem, demokratischen Staat zu labern. Die Überwachung ist schlimmer als durch die Stasi. Nehmen wir das „Echolon“ in Bayern, ein Überbleibsel der Ami’s. Als die Grenze aufging, erhielt der Osten noch ein paar Jahre Galgenfrist, um sich an die neue Ära zu gewöhnen. Als der Ostblock noch stand, gab es immer noch einen Gegenpol zum Kapitalismus. Was haben wir denn aus der Geschichte und den Weberkindern gelernt? Ich glaub mal, NICHTS. Und ich denke nur wenige wissen, daß die erste Funkuhr in Ruhla, der ehemaligen DDR erfunden wurde. Die ersten Funkuhren wurden auch damals unter dem Namen „Eurochron“ vertrieben. Kürzlich sah ich eine Übertragung, bei welcher der Herr Junghans senior- selber im Studio- als Erfinder der ersten Funkuhr angesprochen wurde und sich auch als … solcher profilierte… . Ich hätte fast gekotzt über soviel „fremdes Eigenlob“. Machen wir uns doch nichts vor. Wir haben jetzt den Kapitalismus in Reinform, wie er uns von den „Roten“ nur viel zu schwach berichtet wurde. Jetzt kann der Kapitalismus mt uns machen, was er will. Es gibt keinen Gegenpol mehr. Noch viele schöne Träume………

  • Deutsche Raketenspezialisten im Dienste Stalins « DEUTSCHLANDPOLITIK // 4. August 2009 um 17:02

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