DEUTSCHLANDPOLITIK

Staatlich geförderte antideutsche Filmkultur

3. Juli 2009 · 16 Kommentare

Die Wege, die unsere Steuergelder gehen, sind mannigfaltig, und sehr oft alles andere als im Interesse der Deutschen. Die Stirn runzeln muss man beispielsweise bei der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, einem staatlichen Unternehmen, dessen Aufgabe es (eigentlich) ist, die deutsche Filmkultur zu fördern. Hierfür wird das Medienboard zwecks Förderung von Filmprojekten mit Steuergeldern in dreistelliger Millionenhöhe ausgestattet. Gesellschafter des Unternehmens sind je hälftig die Investitionsbanken der Länder Berlin und Brandenburg.

Kaum zu glauben ist, was für Filme das Medienboard Berlin-Brandenburg so alles fördert. Einige der aktuellsten Projekte: Neben einem Jubelfilm über den Steinewerfer und Balkan-Warlord Josef Fischer, z. B. auch das jüngste seelische Spiegelbild des psychisch gestörten Horrorfilmregisseurs Quentin Tarantino namens „Inglourious Basterds“, einem Kriegsfilm, in dem deutsche Wehrmachtsoldaten von den Filmhelden (Brad Pitt) skalpiert oder ihre Schädel mit Baseballschlägern zertrümmert werden. Ebenfalls gefördert wird ein Streifen über den deutsch-tunesischen Haß-Rapper Bushido.

Stolz vermeldet das Medienboard seine neuesten Projekte zur Bereicherung der deutschen Filmkultur:

Achtung, Freunde des guten Geschmacks: „Zeiten ändern sich“ (Constantin Film Produktion, 650.000 Euro) ist das Biopic über den Berliner Skandal-Rapper Bushido, der sich nach anfänglichen Negativschlagzeilen inzwischen einer stetig wachsenden Fangemeinde erfreut. Nach „Der Baader Meinhof Komplex“ die nächste Zusammenarbeit von Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Uli Edel.

Interessanterweise schätzt die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien einzelne Lieder Bushidos, der u. a. wegen Körperverletzung verurteilt wurde, als jugendgefährdend ein. Was den Staat offenbar nicht daran hindert, Filme über den Haß-Rapper mit dem Steuergeld des dummen Michels zu überschütten.

Ebenfalls Geld regnete es für einen Film über den ehemaligen Außenminister der BRD, Josef Fischer, der Deutschland 1999 zum ersten Mal seit dem Untergang des Hitler-Regimes in einen Angriffskrieg schickte. Für den vom Medienboard Berlin-Brandenburg geförderten Film ist der inzwischen als Erdölpipeline-Lobbyist tätige Grünen-Politiker jedoch ein lässiger „Rock’n Roller der Politik“:

Eine andere Dokumentation beschäftigt sich mit der Biografie von „Joschka Fischer – Der letzte Rock’n Roller der Politik“ (quinte film, 100.000 Euro). Pepe Danquarts filmisches Porträt des Grünen-Politikers erzählt zugleich auch die Geschichte von 60 Jahren Bundesrepublik.

Man kann sich mit Schaudern vorstellen, wie die 60 Jahre BRD in diesem Film aussehen werden, zumal, wenn die zentrale Figur der Mann ist, der es als eine zentrale Aufgabe ansah, das deutsche Volk durch Zuwanderung auszudünnen. Am meisten verwundert trotzdem die Investition deutscher Steuergelder für den Hollywoodfilm von Quentin Tarantino:

Sieben Projekte erhalten Verleih- und Vertriebsförderung in Höhe von insgesamt 345.000 Euro, darunter Quentin Tarantinos Cannes-Wettbewerbsbeitrag „Inglourious Basterds“ (Universal Pictures International Germany, 80.000 Euro, Kinostart: 20.08.2009), Andreas Dresens Komödie „Whisky mit Wodka“ (Senator Film Verleih, 70.000 Euro, Kinostart: 03.09.2009), Hans-Christian Schmids Berlinale-Wettbewerbsfilm „Sturm“ (Piffl Medien, 60.000 Euro, Kinostart: 10.09.2009) und Sinan Akkus Komödie „Evet, ich will!“ (Maxximum Film und Kunst, 50.000 Euro, Kinostart: 01.10.2009).

Mit 345.000 Euro fördert also dieses Unternehmen, in dessen Aufsichtsrat Staatssekretäre, Rundfunk-Intendanten Vorstandvorsitzende der Landesbanken sitzen, den Vertrieb eines Films aus der Feder und Produktion ausländischer Macher. Daß überhaupt amerikanische Filme mit deutschen Steuergeldern gefördert werden, und sei es auch nur der Vertrieb, ist schlimm genug. Betrachtet man dann noch die Handlung dieser filmischen Gewaltorgie, geht einem langsam ein Licht auf, warum unser Staat gerade diesen Film fördernswert findet:

Inglourious Basterds spielt während des Zweiten Weltkrieges und erzählt die Geschichte einer Gruppe in Ungnade gefallener jüdischer US-Soldaten. Um der Exekution zu entgehen, werden sie in das besetzte Frankreich auf ein Himmelfahrtskommando gegen die Nazis geschickt. Ihre Aufgabe ist es, so viele Besatzer wie möglich zu töten. Parallel dazu sinnt die Jüdin Shosanna nach Rache für ihre Familie, die ermordet wurde. Sie leitet ein Kino, in dem eine große Filmvorführung für Goebbels und Hitler stattfinden soll. Hier planen Shosanna wie auch die Basterds den entscheidenden Schlag gegen den Nationalsozialismus.

Noch deutlicher in seiner Botschaft wird der offizielle Film-Trailer, der mutige „Antifaschisten“ der Gegenwart sicherlich regelrecht zum fröhlichen Mitmachen anspornen wird. „Nazis“ mit dem Baseballschläger wegklatschen ist angesagt:

Der Film soll am 20. August in die Kinos kommen. Also etwa einen Monat vor den Bundestagswahlen. Wenn der Staat Filme produziert, fördert oder ausstrahlt, in denen es um Judenverfolgung und Nationalsozialismus in der Zeit unserer Vorfahren geht, ist die Absicht dahinter grundsätzlich eine subtile Warnung vor rechten Parteien. Also eine Warnung davor, zum Beispiel bei den Bundestagswahlen im September die rechtsdemokratische Konkurrenz der Volksparteien anzukreuzen. Denn die Regierung weiß, daß es den durch Wirtschaftskrise und völkerfeindliche EU innerlich regelrecht tobenden Wähler in den Finger juckt, das Kreuz irgendwann doch rechts der CDU zu machen. Gegen die deutsche Geschichte gerichtete Filme wie der von Tarantino sollen den Wähler durch die Erzeugung von schlechtem Gewissen davon abbringen.

Kampf gegen Rechts™ finanziert aus unseren Steuergeldern. Das ist weder neu noch originell. Leider fallen die meisten Deutschen noch immer auf die Propaganda unserer herrschenden Elite herein.

Das Medienboard Berlin-Brandenburg war in den vergangenen fünf Jahren übrigens sehr fleißig. Von 2004 bis 2008 hat das Medienboard 1.223 Filmprojekte und Standortmarketingmaßnahmen mit insgesamt 131,9 Millionen Euro gefördert. Man kann sich vorstellen, was für Filme noch so darunter waren.

Neu ist die Erfindung des Medienboards keineswegs. Am 1. Januar 2004 wurden lediglich Filmboard und Medienbüro der Länder Berlin und Brandenburg zusammengeschlossen. Die Institution an sich existiert seit Jahrzehnten. Über den Umweg solcher und anderer organisatorischer Hilfsmittel wird das deutsche Volk bereits seit 60 Jahren indoktriniert und in die von der Obrigkeit gewünschte Richtung gelenkt. Nicht, dass dies vor dem 8. Mai 1945 anders gewesen wäre. Heute wird den Deutschen allerdings zudem die deutsche Kultur ausgetrieben. Zumindest bei der Filmkultur ist man da auch schon weit fortgeschritten.

[1] Medienboard fördert Rapper-, Vampir- und Friseusen-Kino
[2] Wikipedia: Bushido
[3] Wikipedia: Inglourious Basterds
[4] Investitionsbank des Landes Brandenburg
[5] Pressemitteilung: 5 Jahre Medienboard
[6] Business: Medienboard sieht Region bald als Filmstandort Nummer eins

Share

Kategorien: Kultur und Gesellschaft · Politik
Mit Tag(s) versehen: , , , , ,

16 Antworten bis hierher ↓

  • Pjupe // 3. Juli 2009 um 13:12

    Warum werden solche Filme nicht als jugendgefährdend verboten?
    Würde man so was über die Stasi-Mauermörder oder gar über Islam-Faschisten machen, würde man es sofort verbieten.

  • Mekkaschwein // 3. Juli 2009 um 13:22

    @Pjupe

    Ganz einfach, diese Filme sind für alle Volkszertreter Mittel zum Zweck im Kampf gegen Rechts. Andersdenkende werden gewiß nicht ihre (politische) Karriere aufs Spiel setzen, um diesen Mißstand abzustellen.
    Erst ein Staatsbankrott wird den staatlich geförderten Deutschenhaß hoffentlich für immer abstellen. Momentan sind wir auf dem besten Weg dorthin.

  • Holger // 3. Juli 2009 um 14:06

    Es ist wirklich erschreckend, was für ein primitiver, Gewalt und Kriminalität verherrlichender Dreck da produziert wird (alle drei Filme).

    Dass das ganze noch mit Steuergeldern subventioniert wird setzt dem ganzen die Krone auf. Aber irgendwie passt das auch zu dieser moralisch bankrotten Republik.

    Die Grundaussage ist: „Gewalt ist gut, solange sie gegen Nazis gerichtet ist. mit Nazis kann man unmenschlich verfahren weil die ja unmenschlich waren.“

    Wohlgemerkt werden hier wieder einmal alle Deutschen aus jener Zeit in einen Topf geworfen. Es wird nicht einmal zwischen SS und Wehrmacht unterschieden. Jeder Rekrut, der zum Kriegsdienst gezwungen wurde gilt also quasi als Freiwild, seine Uniform, die er tragen musste als Erlaubnis zum Abschlachten.

    Das ist genau die gleiche Ideologie der Nazis: Wer einen Judenstern trägt oder pauschal Jude ist darf/muss umgebracht werden.

    Vergessen wird dabei auch wieder, dass nicht nur Juden sondern auch noch andere Menschen von den Nazis verfolgt wurden.

    Ausgeblendet werden auch alliierte Kriegsverbrechen, von denen es sehr viele gab und die auch gut dokumentiert sind (dabei handelt der Film ja quasi von alliierten Soldaten, die gezielt Kriegsverbrechen begehen).

    Quentin Tarantino hat massive psychische Probleme, das ist richtig. Solche Filme stellen keinerlei kulturelle Bereicherung dar sondern sind nur Merkmal einer im Niedergang befindlichen Gesellschaft, in USA wie hier. Sie sind gleichzeitig auch ein gutes Werkzeug um diesen Niedergang zu beschleunigen und die Jugend zu verblöden. Und dann wundert man sich über eine Gruppe von Schweizern und Migranten, die „aus Spaß“ einen Mann in München fast totprügeln. Ich für meinen Teil habe die Schizophrenie der selbsternannten „Entscheider“ in dieser Gesellschaft gründlich satt.

    Das Mindeste, was jeder von uns tun kann ist solche Schmierenfilme zu boykottieren und sein persönliches Umfeld darüber zu informieren.

    Dass ein Film wie „Inglorious Basterds“ mit Steuergeldern finanziert und von der Presse gelobt wird zeigt ganz klar, dass einige Leute in diesem Land offenbar doch nichts aus dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltkrieg gelernt haben. So passt es auch, dass man wieder fröhlich Angriffskriege führt, auf Attentate unter falscher Flagge reinfällt und sich eine Propaganda gefallen lässt, die in ihrer primitiven Dreistigkeit der von Goebbels in nichts nachsteht. Ich sag ja: nichts gelernt aus der Vergangenheit.

    http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5988f80e085.0.html?&tx_ttnewsswords=Basterds
    http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M51fe10875a3.0.html?&tx_ttnewsswords=Basterds

  • Friederich // 3. Juli 2009 um 14:58

    Wenn der Film wirklich, wie der Trailer nahelegt, Juden als scalpierende, folternde Tarantino-Monster darstellt, könnte man den da nicht wegen Antisemitismus verbieten? Wodurch unterscheidet er sich denn von den mittelalterlichen antisemitischen Lügen, die unterstellt haben, daß Juden Brunnen vergiften und Kinder schlachten? Ich könnte mir tatsächlich gut vorstellen, daß der Film antisemitische Resentiments schürt und sich dann irgendwelche unbedarften Nazis noch nachträglich als Opfer fühlen, die durch den Film ihren Antisemitismus durch eine neue Legende rechtfertigen können.

  • Meister Herrmann // 3. Juli 2009 um 18:14

    Mal abgesehen von diesem Film, warum überhaupt in die US-Filmindustrie unsere Steuergelder fließen!?
    Und das doppelt, denn auch privat Personen können vielfältig Ihr Geld dort investieren und das dann von Ihrer Steuerschuld absetzen.
    Der Gewinn für Deutschland diesbezüglich steht , glaub ich, in keinem Verhältnis.

  • Socke // 3. Juli 2009 um 20:11

    Quentin Tarantino ist kein Horrorfilm-regisseur sondern ein Trash-filmer. das ist, bitte sehr, ein großartiger unterschied. Inglorious Bastards ist schlecht, da muss man nicht lange drüber reden, genau so wie Privat Jack Ryan schlecht war, weil er einfach nur noch so getrieft hat vor Deutsch-Hass. Was aber Tarantino kann ist Klischees so zu bedienen, dass sie einerseits theoretisch schon lächerlich dargestellt werden, andererseits schon wieder verdammt lässig wirken. Vielleicht macht er keine Friede Freude Eierkuchen Filme, aber allein Kill Bill war einfach eine Trash-Ode an das Thema Rache und verdammt gut dargestellt. Wer seine Filme wie er nach Musik plant, und das ganze auch noch mit Vinylplatten anstellt (oh, endlich wieder ein Vinylliebhaber), der hat meines erachtens sehr viel im Kopf, und das sieht man auch an seiner Art und Weise, wie er an Filmthemen herangeht, wie seine Kamerafürhung ist, und auch welche Einstellungen er für welche Emotionen verwendet. Das ist noch ganz großes Kino und nur weil EIN Film schlecht ist und ein etwas dummes Thema bedient, ist er noch kein schlechter Regisseur. Jeder Mensch macht mal Fehler…aber interessanterweise wurde hier noch gar nicht erwähnt, dass der Film ein reines Remake eines 60er Jahre Films ist.

  • Holger // 3. Juli 2009 um 21:42

    „dass der Film ein reines Remake eines 60er Jahre Films ist.“

    In den 60ern gab es nicht solche stupiden, gewaltverherrlichenden Filme. Die Handlung mag ähnlich sein, die Darstellung ist eine ganz andere.

    Ich halte die filmische Entwicklung der letzten Jahre in einigen Fällen für sehr bedenklich. Man kann sie als Spiegelbild einer degenerierenden Gesellschaft sehen.

    Ein guter Horrorfilm, ein realistischer Kriegsfilm, ist eine Sache. Filme wie „Saw“, „Hostel“, „Inglorius Basterds“, „Antichrist“ usw. finde ich reichlich daneben und deren intellektueller Anspruch bewegt sich auch auf sehr sehr dünnem Boden. Lernen tut man aus solchen Filmen nichts. nur das Gehirn wird gewaschen und man stumpft gegen Gewalt ab.

    Wenn eine Gesellschaft in Jahren und Jahrzehnten Millionen von simulierten Morden und Folterungen auf der Mattscheibe sieht hat das schon seine Auswirkungen.

    Die Grundaussage von I.B. ist nach wie vor:

    „Amerikaner dürfen mit Nazis das machen was die mit ihren Opfern gemacht haben weil die Nazis mit ihren Opfern das gemacht haben was die Amerikaner nun mit den Nazis machen.“

    Einfach schizophren. Es passt, dass dafür Steuergelder rausgeschmissen werden. Bedankt Euch im September mit dem Stimmzettel.

  • Holger // 3. Juli 2009 um 21:43

    @Socke

    Trash (engl.) = Müll

    Sagt doch alles, oder?

  • Socke // 4. Juli 2009 um 11:46

    und machen dann slayer und metallica auch scheiss musik, weil sie thrash metal spielen?

  • Holger // 4. Juli 2009 um 13:19

    @Socke

    to thrash (engl.) = verdreschen, prügeln

    the trash (engl.) = der Müll

    Wenn Du die Filme von Tarantino persönlich magst, habe ich nichts dagegen. Ich mag sie nicht und finde sie albern und gewaltverherrlichend. Aber wir sind ja (noch) eine freie Gesellschaft.
    Also jedem das seine. Ich glaube, Tarantino würde nicht solche Filme machen wenn er im Irak aufgewachsen wäre und jeden Tag zerstückelte Bombenopfer gesehen hätte und live erlebt hätte wie Milizen in sein Haus eindringen und mit seinen Kindern und Eltern „Pulp Fiction“ spielen.

    Übrigens, was wäre wohl los wenn er eine Version von „Inglorius Basterds“ gedreht hätte in der sich Palästinenser für israelische Massaker rächen und israelischen Soldaten Davidsterne in die Stirn ritzen? Alter Schwede, ich glaube dann wär aber die Hölle los… nur so als Denkansatz.

    Wie gesagt, die Schizophrenie in der Gesellschaft ist einfach nicht mehr zu ertragen.

  • Holger // 4. Juli 2009 um 13:26

    Selbst der umgekehrte Fall – Israelis ziehen durch Gaza und ritzen Palästinensern Halbmonde in die Stirn – wäre nicht einmal denkbar.

    Aber der 2. WK liegt lange, lange zurück, da kann man ja filmisch machen was man will…

  • prausnitzer // 4. Juli 2009 um 14:13

    Nicht zu vergessen, daß Hollywood das wurde, was es ist, durch Carl Laemmle. Der aus Laupheim stammede Laemmle gründete die Universal-Studios, in denen die abscheulichsten antideutschen Hetzfilme gedreht wurden. Diese Filme prägten nachhaltig, bis in die Gegenwart, das Deutschenbild in den USA. Sein berühmtester Film, „Im Westen nichts Neues“, wurde als einziger Film antideutscher Tendenz, in Deutschland gezeigt. Von seinen rassistischen Hetzfilmen haben die Deutschen nichts mitbekommen.
    Quentin Tarantino, der indianisch-italienische, aus dem hintersten Tennessie stammende Regisseur aus alkoholgeschädigter Familie ergeht sich gerne in perversen Gewaltphantasien. Für die BRDianer ist er damit ein begehrter Künstler, der den Haß auf die Deutschen, in guter deutscher Tradition, in den USA fortführt.

    Aber es sollte nicht vergessen werden. Die Leinwandhetze gegen die Deutschen hat in den USA ein Deutscher erfunden: Carl Laemmle, Ehrenbürger der Stadt Laupheim in Schwaben.

  • netzwerkrecherche // 6. Juli 2009 um 09:46

    Während das Blut noch steuerfinanziert von der Leinwand tropft, wurden „die ersten drei Bände „Stahlfront“ im April 2009 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften auf den Index gesetzt“.
    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,628488,00.html

  • Paul // 6. Juli 2009 um 23:41

    „das jüngste seelische Spiegelbild des psychisch gestörten Horrorfilmregisseurs Quentin Tarantino“

    Mann, mann mann…

  • Oberflächlichkeit zu Gast in Berlin « DEUTSCHLANDPOLITIK // 30. Juli 2009 um 15:01

    [...] so manches Deutschenfeindliche Klischee aufgewärmt wird, auch noch der deutsche Steuerzahler mitfinanziert – davon erfährt man in diesem Bericht bezeichnenderweise nichts. Egal: Vor allem bei unseren [...]

  • nebukadnezarin // 15. September 2009 um 10:48

    und deutsche Politiker wundern sich warum die Jugend in diesem Lande immer brutaler wird.
    (München Solln)
    Hoffen wir das sie selber mal Opfer ihrer eigenen ignoranten volksverhetzenden Politik werden.

Kommentar schreiben