DEUTSCHLANDPOLITIK

Ampelraub: Ausländergewalt immer dreister

14. Mai 2009 · 2 Kommentare

Die Ausländerkriminalität in Deutschland nimmt immer drastischere Züge an. Der neueste Horror: Ampelraub. Sie lauern an Kreuzungen, warten auf ihre ahnunglosen Opfer. Wenn die Ampel auf Rot springt, schlagen sie die Scheiben eines wartenden Autos ein, rauben die Wertsachen vom Beifahrersitz.

Laut BILD haben sie gestern gleich zweimal in Hamburg zugeschlagen. Die Raubopfer beschreiben die Täter als südländische Ausländer. Nur wenige hundert Meter vom jetzigen Tatort entfernt, schlugen schon einmal Ampel-Räuber zu. Der Überfall vor fast drei Jahren gehörte zu einer Serie von mindestens sieben Taten im Bereich Winterhude und Eilbek. Die Polizei schnappte damals zwei Bulgaren (29, 31).

Es passierte um 8.40 Uhr auf der Lauensteinstraße in Richtung City Nord. Mitten im Berufsverkehr. An der Kreuzung zum Rübenkamp springen die Ampeln auf Rot. In der langen Autoschlange halten hintereinander zwei Autofahrerinnen. Die beiden Frauen ahnen nicht, dass zwei Räuber sie beobachten. Dann geht alles sehr schnell.

Inga S. (53), Fahrerin eines VW Eos, erzählt: „Mit einem lauten Knall zerbarst die Scheibe auf der Beifahrerseite. Dann griff die Hand eines Mannes ins Wageninnere.“ Sie blickt ihm für einen Moment direkt ins Gesicht. Der Südländer (ca. 20) hat dicke Lippen, 3-Tage-Bart, kurze, dunkle Haare. Die Frau weiter: „Der Mann griff meine auf dem Beifahrersitz liegende Einkaufstüte und rannte damit weg.“

Im Rückspiegel sieht Inga S. noch, wie ein Komplize eine zweite Frau (47) in einem Ford Fiesta ausraubt, die Handtasche klaut. Beute: über 100 Euro.

Die Polizei löst sofort eine Großfahndung aus. Doch die Ampel-Räuber sind weg. Nicht der erste Fall! Immer wieder kommt es gerade in den Stadtteilen Barmbek und Winterhude zu ähnlichen Taten.

Die Polizei rät jetzt: „Man sollte auf dem Beifahrersitz keine Wertsachen liegen haben und bei einem Überfall sofort die Polizei verständigen.“

Bald muss man wohl seine Autofenster mit Stahlgittern sichern. Der Zuwanderung sei dank.

Kategorien: Multikulti
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2 Antworten bis hierher ↓

  • Rochus // 14. Mai 2009 um 21:49

    In Südafrika gibt es Autos mit Flammenwerfern an der Seite. Kein Witz. Gegen Carjacking.

    Abgesehen davon ist es ja nett, dass die Regierung derzeit so scharf gegen legale Waffenbesitzer vorgeht. Die kriminellen mitbürger achten diese Gesetze ja bekanntlich.

  • Thimo Funkstein // 15. Mai 2009 um 13:36

    Es ist hier der Multikultikrieg,was in USA ist kommt zu uns.
    Wir sind eh nicht mehr Herr im eigenen Land,
    schon allein weil USA uns Rregiert.
    Und USA will den Multikulti hier weils,ihre bevölkerung so ist,und sie uns so überwandern können.
    Schon allein an Produckten verdient der Multikultikapitalist Millonen in Monate in Europa an uns.
    Wär sich nicht anpassen kan muß Heim gehen,
    Gefhärliche sollte man erschiesen,um Verfassung,Menschen,und Gesetz zu schützen.
    Es eh so wär Drogen verkauft und andere schlimme dinge tut,wierd hier beschützt.
    Um Täter macht man sich oft mehr sorgen als um die Obfer.
    Aber wenn man Rechtsrock anhört und Bier trinkt kommt man in den Knast.
    Heut die BRD ein System,morgen wierd sie undergehen.

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