Wie bereits auf Deutschlandpolitik.tk berichtet, meldete der Fernsehkanal n-tv am Tag des so genannten Amoklaufes von Winnenden mehrfach, daß der Attentäter eine Maske trug. Eine Information, die mit vielen Details der Vorgänge des bewussten Tages nicht zusammenpasst. n-tv ist mit dieser Version der Geschehnisse jedoch bei weitem nicht allein gewesen. So meldeten mindestens drei unterschiedliche Zeitungen, daß der Mörder die Schule maskiert betrat und seine Tat somit anonym beging.
Der Berliner Kurier berichtete:
Um 9.30 Uhr beginnt im beschaulichen Winnenden bei Stuttgart der Albtraum: In schwarzer Kampfuniform mit silberner Maske vorm Gesicht stürmt Tim während des Unterrichts in das Gebäude. Wortlos nimmt er gezielt Kurs auf zwei Klassenzimmer, feuert in den Räumen um sich.
Die Welt schrieb:
Die Schüler berichten später von einem jungen Mann, der in einem schwarzen Kampfanzug und mit einer schwarzen Maske verkleidet war.
Und die Berliner Morgenpost schrieb:
Um 9.33 Uhr geht in der Polizeileitstelle der Notruf eines Schülers ein. Im Hintergrund sind Schreie zu hören. Die Beamten reagieren sofort. Drei von ihnen rasen in die Albertville-Realschule, in die kurz zuvor ein schwarz gekleideter Mann eingedrungen war – er trägt eine Maske vor dem Gesicht. [...] Der Maskierte hat neun Schüler erschossen – acht Mädchen, einen Jungen.
Anhand der aktiven Links kann man sehen, daß die Zeitungen ihre Meldung bis heute nicht revidiert haben. Vielleicht, weil sie richtig war? Man kann auch erkennen, daß die Zeitungen nicht etwa voneinander abgeschrieben haben. Denn in einem Bericht ist von einer „silbernen“ Maske die Rede, in anderen von einer „schwarzen“ – was natürlich theoretisch sogar darauf hindeuten könnte, daß zwei Täter im Spiel waren. Gleichviel: wie bereits erläutert, hätte es eine Maskierung der Polizei eigentlich unmöglich gemacht, Tim Kretschmer als Täter zu identifizieren, zumindest nicht schon während des vormittäglichen Mordlaufes. Warum ein Einsatzkommando trotzdem bereits gegen 10 Uhr sein Elternhaus stürmte, als Tim doch eigentlich noch mit Igor Wolf unerkannt eine zweistündige Plauderfahrt (inklusive Knietätscheln) durch den Großraum Stuttgart machte, bleibt somit ungeklärt.
In Internetforen gehen derweil die Diskussionen und Spekulationen rund um die Hintergründe des Attentats weiter. Dabei werden mit unter erstaunliche Theorien erläutert. So wurde laut der Benutzerin Tassie Devil des Gelben Forums, Tim Kretschmer durch Erpressung in die Tat verwickelt und im Forum Megatreff meldete sich ein vorgeblicher Insider mit Namen Vinzent_Burg zu Wort und behautet, Tim Kretschmer sei durch Geheimdienste angeworben worden. Wieviel Wahrheit hinter solchen Ideen steckt, ist natürlich vollkommen unklar. Offensichtlich jedoch ist, daß es im Fall des Amoklaufes von Winnenden zahlreiche ungeklärte Rätsel gibt und der reflexhafte Versuch unserer Politiker, daraufhin jetzt private Waffen abzuschaffen und das Internet zu zensieren, sehr berechnend wirkt.
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6 Antworten bis hierher ↓
Der Amoklauf von Winnenden stinkt nach Verschwörung « daRONNs ||| ostBLOG // 25. März 2009 um 22:23
[...] [via Deutschlandpolitik] [...]
Jehu - BAAL Catering // 25. März 2009 um 22:58
Bowling for Albertville, oder
Wie es wirklich war
Der 11.3. war wieder ein lustiges Datum und einige von unseren SEK Jungs wollten wieder spielen.
Ein V-Mann in der Nähe hatte einen Jungen mit einer Baretta an der Angel; und los gings:
9:30 Tim und die Baretta waren sichergestellt.der Käse war quasi schon gegessen
dann zeitgleich:
-Bowling for Albertville
-beliebige Person bei Psychiatrie gekeult
-Tims Wohnung nach Tagebuchaufzeichnungen über unseren V-mann Kontakt durchsucht
Showdown Wendlingen war nur noch lockeres Auspendeln nach stressigem Vormittag.
Überläufer Igor fuhr den Bowler zur bestellten polizeistreife in Wendlingen, Bowling Autohaus , Filmung Parkplatz und Austausch mit Tim.
Dann Schnitt mit bestellter Bullenherde.
mich langweilts langsam
Phoenix // 26. März 2009 um 02:52
Mir gehen diese subkutan verabreichten Schlußfolgerungen zu weit, sie sind in sich nicht schlüssig.
Sicherlich nutzt die Politik diesen Vorfall um die Schrauben weiter anzuziehen, keine Frage. Eine direkte Mittäterschaft o.ä. sehe ich aber nicht.
Diese Unklarheiten lassen sich logisch erklären.
Wenn 100 Leute einen Täter gesehen haben ist er gemäß Zeugenaussagen anschliessend ein 2 Meter grosser blonder Liliputaner mit Glatze, langen schwarzen Haaren und Klettverschluß Kampfstiefel-Sandalen mit weissen Schnürsenkeln.
Kurzum: Je grösser die Menge der Zeugen, desto grösser die Vielfalt der Beschreibungen. Das ist in der Kriminalistik auch schon seit Ewigkeiten bekannt. Daher legt die Justiz auch mehr Wert auf objektiv beweisbare Fakten als auf Zeugenaussagen. Aus diesem Grund werden auch nur in den seltesten Fällen Zeugen vereidigt. Man weiss einfach dass sich viele in den Meineid schwören würden, obwohl sie felsenfest davon überzeugt sind genau das genau so gesehen zu haben. Mit Lügendetektoren bei Otto Normalverbrauchern lässt sich dergleichen auch ohne große Umschweife nachweisen.
Und sind wir doch ehrlich:
Wem ist es noch nicht passiert dass er sprichwörtlich hätte schwören könnte den Autoschlüssel genau dort hin gelegt zu haben und zum Schluß war er dann doch ganz woanders?
Wenn man dann noch bedenkt dass die Zeugen
a) zumeist Jugendliche waren (noch nicht ganz fit im Kopf, leicht beeinflussbar, Geltungsdrang)
und
b) gerade ein traumatisches Ergeignis durchlebt haben
dann wundern mich sich widersprechende Zeugenaussagen keinesfalls. In solchen Fällen muss gemittelt werden, da nicht davon auszugehen ist dass die Zeugen in der grossen Masse alle ein Eigeninteresse haben vorsätzlich die Unwahrheit zu sagen.
Das alles gilt übrigens auch für die Gegenthese:
War die Maske, wenn es sie gab, nun silber oder schwarz?
Es ist richtig & wichtig Kritik zu äußern und auf Widersprüche und Ungereimtheiten hinzuweisen. Aber weder richtig noch wichtig ist es kruden Verschwörungstheorien das Wort zu reden oder diesen zumindest durch Links Vortrieb zu leisten, selbst dann wenn der eigentliche Artikel relativ neutral formuliert ist. Der Tenor ist es, die Message zwischen den Zeilen – und die ist hier eindeutig.
Es nervt mich gewaltig dass in nahezu allen rechtskonservativen Blogs solche Lesermanipulationen (nichts anderes ist es) zur Tagesordnung gehören. Genau aus diesem Grund ist z.B. PI aus meiner Linkliste geflogen und auch aus diesem Grund habe ich mich letzens sehr positiv über diesen Blog geäußert (und, BTW, auch Leser geworben).
Ich habe es bei anderen Blogs gesehen wie das endet: Kritische Stimmen (so wie jetzt meine) werden gebasht und verlassen früher oder später den Blog. Zurück bleiben die, die ohnehin ein festgefügtes Weltbild haben und nur die News lesen wollen, die ihre Meinung bestätigt. Dann tummel sich zwar u.U. tausende Leser auf einem Blog, die aber alle unter dem Strich nur Schwachsinn schreiben und sich selber nur die Bälle zuspielen. Das ist dann eine Art Sandkasten für Gleichgesinnte wo mit immer den gleichen Förmchen aus dem selben Sand die selben Figuren entstehen, wo alles stagniert und damit bedeutungslos wird.
Um etwas zu bewegen in den Köpfen der Leser muss dieser auch darauf konditioniert werden ggf. auch mal Nachrichten zur Kenntnis zu nehmen die seinem Weltbild entgegen stehen. Das hat übrigens auch was mit geistiger Hygiene zu tun. Es bringt nichts die einen Scheuklappen durch die anderen auszutauschen. „Wir“ haben die besseren Argumente, aber genau deswegen haben „wir“ es nicht nötig auf wackelige Stories aufzuspringen – auch wenn es die Besucherzahlen steigert.
Just my 2cents
durchleuchter // 26. März 2009 um 10:15
@Phoenix
Dieser Blog hat u. a. als eine wesentliche Aufgabe, auf die vielen Lügen aufmerksam zu machen, in die uns Medien und Politik eingewickelt haben. Eine dieser Lügen ist die Verunglimpfung rechter Parteien, was mithilfe hoch geschickter subtiler Propaganda seit Jahrzehnten betrieben wird. Viele bemerken diese Schleichpropaganda überhaupt nicht. Dieser Blog bleibt nicht auf der Oberfläche und gibt sich mit plumpen „Wahrheiten“ und „Offenkundigkeiten“ zufrieden. Auf diese Weise kommt man nicht zum Kern des Problems.
Daher werden wir uns auch in Zukunft mit dubiosen Vorfällen wie dem so genannten Amoklauf von Winnenden befassen. Wer noch nicht verstanden hat, dass auch das Wort „Verschwörungstheorie“ teil dieser Propaganda und ein politisches Kampfwort ist, um selbständig denkende in die Lächerlichkeit zu ziehen, ist allerdings gedanklich für Deutschlandpolitik.tk noch nicht bereit. Denn es geht hier nicht allein um die unzulänglichen Patzer unserer Politiker. Da gibt es bereits tausende von Internetseiten, die sich damit befassen. Hier soll auch aufgedeckt werden, wer einzelne Politiker hinter den Kulissen gezielt lenkt. Um solche Gedankengänge nachvollziehen zu können, genügt plumpe oberflächliche Kritik keinesfalls.
Wenn Sie und Ihre Freunde das zu verwirrend finden, empfehle ich das Patriotische Forum Süddeutschland oder Vaterland: Zwei sehr gute, konservative Blogs, die solche Themen nicht anfassen, und eher klassisch agieren. Wir möchten Besucher, die hier unglücklich sind, keinesfalls zwingen, dazubleiben.
Skolemassakren i Tyskland - Tim Kretschmer var lige stoppet med nervemedicin » Balder Blog // 26. März 2009 um 11:12
[...] Deutschlandpolitik 25 marts 2009 – Mehrere Zeitungen berichteten: Amokläufer trug Maske [...]
Adolf // 20. April 2009 um 04:43
Wenn in einer Schule Männer in Kampfanzügen und unterschiedlicher Maskierung auftreten, Sprengstoff eingesetzt wird, mit gezielten Kopfschüssen präzis getötet wird und das Verhältnis Tote zu Verletzten weit über bisherigen „Standards“ liegt, hat man es eben mit einer professionellen Killertruppe zu tun.
Wie kann man da nur auf den Gedanken kommen, daß ein 17-jähriges Kind eine derartige Leistungsvielfalt vollbringen kann?
Wenn zudem diese Killertruppe Schutzanzüge wie die staatlichen Einsatzkommandos tragen, genauso maskiert sind und genauso professionell arbeiten und zudem im Heer der zufällig anwesenden staatlichen Einsatzkommandos untergehen, ist es naheliegend, daß das Killerkommando im selben Auftrag gehandelt hat.
Sogar Tränengas hat man noch mehrere Stunden nach dem Hauptauftrag eingesetzt, damit die Kinder die Sprengungen nicht sehen konnten, als man sie aus der Schule herausgeführt hat. Kamera aus, hieß es da mehrfach. Diese SEK Leute, welche die Kinder im Gänsemarsch aus der Schule herausführten, wobei jeder eine Hand auf der Schulter des Vordermannes liegen hatte, waren zumindest Helfer des Killerkommandos. Auf jeden Fall Mitwisser!
Sie halfen nämlich mit, daß die Kinder die Sprengschäden in der Schule nicht sehen konnten.
Die Sprengungen wurden nicht nur gehört sondern als Beben bezeugt. So stark, daß einige Kinder glaubten, die Schule stürzt ein.
Tim soll also auch Sprengexperte gewesen sein. Nur hört man darüber leider nichts in den Medien.
Eine neugierige Lehrerin, welche ungewöhnliche Geräusche gehört hat, wollte anscheinend einmal nachsehen, sah mehrere maskierte Männer und wurde gesehen. Sie verschanzte sich hinter einer Tür, welche dann nur mit einer Sprengung zu öffnen war. Ruums. Man mußte verhindern, daß diese Lehrerin ihre Beobachtungen nach außen weitergibt.
Da noch ein zweites derartiges Beben beobachtet wurde, ereilte wahrscheinlich dasselbe Schicksal noch eine neugierige Lehrerin.
Diese Sprengschäden durfte niemand sehen. Man hätte sie mit der Timstory nicht in Einklang bringen können.
Aus diesem Grund wurden einige Schüler auch noch stundenlang in der Schule festgehalten, bis die Sprengschäden wenigstens einigermaßen aus dem Weg geräumt waren und die Schüler durch Tränengas blind gemacht diese Stellen passieren konnten.
Die Reparaturarbeiten dauerten dann einige Zeit und anfangs zweifelte man sogar daran, ob die Schule überhaupt jemals wieder benutzt werden könne.
Man wußte also um die Schäden.
Ein paar Schußlöcher aus einer „Beretta“ hätte jeder Handwerker in wenigen Stunden verkleistert gehabt.
Was in Wendlingen passiert sein soll, ist bereits gar nicht mehr wesentlich. Der Staatsmord an den Kindern in Winnenden ist das Verbrechen.
Die Leiche im Park ist nur ein Ablenkungsmanöver, welche die Flucht von Tim glaubhaft machen sollte.
Alle wußten das. Damit ein Gerichtsmediziner sich kene Gedanken um zerfetzte Lehrerinnenleichen machen muß, wurde die Obduktion der Leichen verboten. Der oder die Anordnenden sind also Mitwisser und damit Täter, Mörder.
Gegen skrupellose Mörder hilft nur Eines: Bewaffnung.
Diese sogenannten Politiker gehören vor einen Volksgerichtshof.